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Die deutschen Besitzungen an der westafrikanisc...
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Die deutschen Besitzungen an der westafrikanischen Küste: Hugo Zöller

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Kamina - des Kaisers Großfunkstation in Afrika
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Die Zeit unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg ist vom Wettlauf zwischen den Großmächten um die Weltherrschaft geprägt. Die neuartige ´´drahtlose Telegraphie´´ spielt hierbei eine Schlüsselrolle: Wem es gelingt, ein leistungsfähiges globales Netz von Funkstationen zu errichten, kann seine weltweit operierenden Militärverbände mit nie dagewesener Flexibilität und Effizienz führen. Fieberhaft beginnen die Rivalen, in ihren überseeischen Besitzungen Funkstationen zu errichten. Die Deutschen wählen Kamina im Innern ihrer westafrikanischen Kolonie Togo als Standort für die zentrale Station ihres Funknetzes aus. Zwischen 1912 und 1914 stampft ein deutsch-österreichisches Team der Firma Telefunken eine riesige Funkstation aus dem staubigen Savannenboden, unterstützt von afrikanischen Handwerkern und Zwangsarbeitern. Neun Antennentürme und hochmoderne Sender ermöglichen es der Besatzung von Kamina ab Juli 1914, direkt mit Berlin zu kommunizieren - eine damals kaum für möglich gehaltene technische Leistung. Der Erste Weltkrieg dringt jedoch bald zu der einsamen Station vor und entscheidet ihr Schicksal. - Das Buch erzählt die dramatische Geschichte anhand von originalen Fotos und Dokumenten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2019
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Die Sentinel
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Als der fünfzehnjährige John Spencer verwaist, schickt ihn sein Onkel als Offiziersanwärter zur Marine. Sein Schiff, die Sentinel, ist an die westafrikanische Küste abkommandiert, um den Sklavenhandel zu unterbinden. - Es ist die gefürchtetste Mission der Royal Navy. In Afrika zerfallen die alten Reiche. Unter den vielen Volksstämmen herrscht Krieg. Insbesondere das altehrwürdige Königreich Oyo (im heutigen Nigeria) ist den Einfällen der anderen afrikanischen Krieger wie auch der Sklavenjäger preisgegeben. So wird eines Tages der junge Bauer Lyapo gefangengenommen, und es beginnt sein Schicksal als Sklave: angekettet, von Frau und Kindern getrennt, von Sklavenhändler zu Sklavenhändler weitergereicht, bis er in den Besitz des gnadenlosen Amerikaners Kimbers kommt. Auf dem Sklavenschiff Phantom soll er zu den neuen großen Plantagen Amerikas gebracht werden. Aber ehe die dichtbeladene Phantom auf hohe See gelangen kann, trifft sie auf die Sentinel. Nun begegnen sich der Sklave Lyapo und der junge John Spencer in einem verzweifelten Kampf ums Überleben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Im Senegal
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Zunächst ist da diese quirlige, vor Lebenskraft schier berstende Welt, die so vollkommen anders ist, als alles, was wir kennen. Wo die Leute irgendwie schöner aussehen, als bei uns, beweglicher sind und temperamentvoller; und vor allem viel bessere Laune haben. Wo man Sand unter den Füßen hat, statt Asphalt, und so viele Tage ununterbrochenen Sonnenscheins hintereinander, daß die Menschen sagen Schönes Wetter heute! wenn es endlich einmal ein winziges bißchen regnet. Und wo das Licht und die Farben eine Wärme und Intensität besitzen, die man nie wieder vergißt, wenn man sie einmal gesehen hat. Dann entdeckt man, daß noch die alleralltäglichsten Dinge hier irgendwie nicht so funktionieren, wie man es gewohnt ist. Daß sich kleinste Erledigungen unversehens zu haarsträubenden Abenteuern auswachsen und simpelste Vorhaben auf unüberwindliche Schwierigkeiten stoßen ... - und daß einem andererseits bei all diesen Schwierigkeiten unerwartet ständig irgendwelche Leute zu Hilfe kommen, dieman vor fünf Minuten noch gar nicht kannte; und daß einen ungeahnte Umstände und Zufälle schließlich auf eine Weise ans Ziel bringen, wie man sie sich nicht einmal im Traum hätte ausdenken können. Man beginnt, zu verstehen, daß das Leben in Afrika viel weniger planbar und vorhersehbar ist als in Europa. Daß sich die meisten Dinge, mit denen man es zu tun hat, der unmittelbaren Kontrolle entziehen - und manchmal erstaunlicherweise trotzdem besser klappen, als bei uns. Und man wird neugierig auf die Menschen, die sich so leichtfüßig und geschickt in dieser unübersichtlichen Wirklichkeit zurechtfinden und fragt sich, was es ist, das ihnen hilft, so gelassen mit den Wechselfällen des Lebens fertigzuwerden. Und ob man nicht gut daran tut, sich Einiges davon bei ihnen abzuschauen. Nina Nayan, geboren 1961 im Ruhrgebiet, bereiste verschiedene westafrikanische Länder und lebt seit 1993 einen Teil des Jahres im Senegal.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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