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Raub und Restitution
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Erscheinungsdatum: 09/2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Raub und Restitution, Titelzusatz: Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute, Redaktion: Bertz, Inka // Dorrmann, Michael, Verlag: Wallstein Verlag GmbH // Wallstein, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Judentum // Geschichte // Nationalsozialismus // Kunstdiebstahl // Kunstraub // Historie // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 320, Abbildungen: 250 farbige Abbildungen, Gewicht: 1045 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.09.2020
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Raub und Restitution
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Raub und Restitution ab 24.9 € als Taschenbuch: Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.09.2020
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Das ist eine Geschichte (eBook, ePUB)
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Ein Ort im Ausnahmezustand Das ist eine unglaubliche und zugleich sehr deutsche Geschichte mit wahrem Hintergrund: Kaum ist die Mauer gefallen, wird ein ganzer Ort von der Vergangenheit eingeholt, und keine Gewissheit über Besitz und Recht, Gut und Böse gilt mehr. Die kleine Salomon-Weinreb-Straße macht nach einem leichten Anstieg plötzlich eine Kehrtwende, als hätte sie es sich anders überlegt. "Wendehammer am Ende der Straße" informiert ein Schild an der Einmündung. Die Siedlung ist auf unauffällige Art schön, man spürt die angenehme Nachbarschaft, ein entschleunigtes Leben. Seit jedoch eine jüdische Erbengemeinschaft auf alle Grundstücke Restitution angemeldet hat, heißt es, hier werde den Leuten im Wortsinn der Boden unter den Füßen entzogen. Jeder, der eines der schlichten Häuschen besitzt, muss sich der Frage von Schuld oder Mitschuld stellen. Bilder der tot geglaubten Juden werden entworfen und Geschichten konstruiert, die zum eigenen Leben passen. So wird die Erzählung von den Folgen einer Rückforderung zur Leinwand für das lebendige Porträt einer Nachbarschaft, die ihre Sicherheit und Homogenität verliert, weil man eine moralische Lösung nur suchen, aber nicht finden kann. »Sätze wie Stromschläge, Worte, die auf Erinnerungslücken einhämmern. Mit wahrhaft magischer Lakonie erzählt Gerlof diese Geschichte.« Berliner Zeitung (zu "Alle Zeit")

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Das ist eine Geschichte (eBook, ePUB)
15,99 € *
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Ein Ort im Ausnahmezustand Das ist eine unglaubliche und zugleich sehr deutsche Geschichte mit wahrem Hintergrund: Kaum ist die Mauer gefallen, wird ein ganzer Ort von der Vergangenheit eingeholt, und keine Gewissheit über Besitz und Recht, Gut und Böse gilt mehr. Die kleine Salomon-Weinreb-Straße macht nach einem leichten Anstieg plötzlich eine Kehrtwende, als hätte sie es sich anders überlegt. "Wendehammer am Ende der Straße" informiert ein Schild an der Einmündung. Die Siedlung ist auf unauffällige Art schön, man spürt die angenehme Nachbarschaft, ein entschleunigtes Leben. Seit jedoch eine jüdische Erbengemeinschaft auf alle Grundstücke Restitution angemeldet hat, heißt es, hier werde den Leuten im Wortsinn der Boden unter den Füßen entzogen. Jeder, der eines der schlichten Häuschen besitzt, muss sich der Frage von Schuld oder Mitschuld stellen. Bilder der tot geglaubten Juden werden entworfen und Geschichten konstruiert, die zum eigenen Leben passen. So wird die Erzählung von den Folgen einer Rückforderung zur Leinwand für das lebendige Porträt einer Nachbarschaft, die ihre Sicherheit und Homogenität verliert, weil man eine moralische Lösung nur suchen, aber nicht finden kann. »Sätze wie Stromschläge, Worte, die auf Erinnerungslücken einhämmern. Mit wahrhaft magischer Lakonie erzählt Gerlof diese Geschichte.« Berliner Zeitung (zu "Alle Zeit")

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Großherzogliche Kunst im Schloss Ludwigslust
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Mit der Novemberrevolution 1918 endete in Deutschland die Monarchie, auch in Mecklenburg-Schwerin musste Großherzog Friedrich Franz IV. abdanken. Er verlor seine Macht und den Großteil seines Besitzes. Es blieben ihm die Kunstwerke, die unter Herzog Christian II. Ludwig zu einer bedeutenden Sammlung geworden waren. In den Auseinandersetzungen zwischen dem jungen Freistaat und dem Großherzog wurden 1919 und 1930 wesentliche Teile des Kunstbesitzes gegen Gutsbetriebe getauscht, die fortan das Auskommen der großherzoglichen Familie und der vielen mit ihnen verbundenen Menschen sichern sollten. Im Schloss Ludwigslust, das wieder zum Lebensmittelpunkt geworden war, blieben viele Möbel, Gemälde und andere Kunstwerke, an denen oft familiäre Erinnerungen hingen. Im Jahr 1945 wurde auch die großherzogliche Familie unter sowjetischer Besatzung entschädigungslos enteignet und Herzog Christian Ludwig in die Sowjetunion verschleppt und bis 1953 dort gefangen gehalten. Nach dem Untergang der DDR im Herbst 1989 sanktionierten die Bundesregierung und die Europäische Union die Enteignungen des Landes und der Immobilien, doch der Bundestag beschloss 1994 die Restitution der 1945 enteigneten Kunst. Die Stücke aus großherzoglichem Besitz, nun 'Sammlung Christian Ludwig Herzog zu Mecklenburg' genannt, sind eng mit der Familie, ihrem Leben im Schloss Ludwigslust und dem Land Mecklenburg verbunden - ihre bewegte Geschichte kann in diesem Buch nachgelesen werden. Aktuelle Abbildungen von Sammlungsstücken und viele bisher unbekannte historische Fotografien aus dem Schloss Ludwigslust illustrieren den auf zeitgenössischen Quellen basierenden Text.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Großherzogliche Kunst im Schloss Ludwigslust
25,50 € *
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Mit der Novemberrevolution 1918 endete in Deutschland die Monarchie, auch in Mecklenburg-Schwerin musste Großherzog Friedrich Franz IV. abdanken. Er verlor seine Macht und den Großteil seines Besitzes. Es blieben ihm die Kunstwerke, die unter Herzog Christian II. Ludwig zu einer bedeutenden Sammlung geworden waren. In den Auseinandersetzungen zwischen dem jungen Freistaat und dem Großherzog wurden 1919 und 1930 wesentliche Teile des Kunstbesitzes gegen Gutsbetriebe getauscht, die fortan das Auskommen der großherzoglichen Familie und der vielen mit ihnen verbundenen Menschen sichern sollten. Im Schloss Ludwigslust, das wieder zum Lebensmittelpunkt geworden war, blieben viele Möbel, Gemälde und andere Kunstwerke, an denen oft familiäre Erinnerungen hingen. Im Jahr 1945 wurde auch die großherzogliche Familie unter sowjetischer Besatzung entschädigungslos enteignet und Herzog Christian Ludwig in die Sowjetunion verschleppt und bis 1953 dort gefangen gehalten. Nach dem Untergang der DDR im Herbst 1989 sanktionierten die Bundesregierung und die Europäische Union die Enteignungen des Landes und der Immobilien, doch der Bundestag beschloss 1994 die Restitution der 1945 enteigneten Kunst. Die Stücke aus großherzoglichem Besitz, nun 'Sammlung Christian Ludwig Herzog zu Mecklenburg' genannt, sind eng mit der Familie, ihrem Leben im Schloss Ludwigslust und dem Land Mecklenburg verbunden - ihre bewegte Geschichte kann in diesem Buch nachgelesen werden. Aktuelle Abbildungen von Sammlungsstücken und viele bisher unbekannte historische Fotografien aus dem Schloss Ludwigslust illustrieren den auf zeitgenössischen Quellen basierenden Text.

Anbieter: buecher
Stand: 22.09.2020
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Raub und Restitution
24,90 € *
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Raub und Restitution ab 24.9 EURO Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.09.2020
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Restitution von Kunstwerken aus jüdischem Besitz
139,95 € *
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Restitution von Kunstwerken aus jüdischem Besitz ab 139.95 EURO Dingliche Herausgabeansprüche nach deutschem Recht. Reprint 2011

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Stand: 22.09.2020
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Restitution von Kunstwerken aus jüdischem Besitz
139,95 € *
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Restitution von Kunstwerken aus jüdischem Besitz ab 139.95 EURO Dingliche Herausgabeansprüche nach deutschem Recht

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Stand: 22.09.2020
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