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Restitution von Kunstwerken aus jüdischem Besitz:Dingliche Herausgabeansprüche nach deutschem Recht. Reprint 2011 Sabine Rudolph

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Restitution von Kunstwerken aus jüdischem Besitz:Dingliche Herausgabeansprüche nach deutschem Recht Sabine Rudolph

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Raub und Restitution
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Begleitbuch zur Ausstellung ´´Raub und Restitution´´ des Jüdischen Museums Berlin (September 2008 - Januar 2009) und des Jüdischen Museums Frankfurt am Main (April - Juli 2009) Unzählige Kulturgüter wurden während der Zeit des Nationalsozialismus ihren jüdischen Besitzern entzogen. Auch sechzig Jahre nach Kriegsende ist ihre Restitution noch nicht abgeschlossen. Zu der emotional aufgeladenen Debatte liefert die Ausstellung ´´Raub und Restitution´´ einen sachlichen Beitrag. Sie informiert über die übergeordneten Strukturen und Prozesse und beschreibt die Wege von Verlust und Rückerstattung am Beispiel von fünfzehn konkreten Fällen. Diese Fallgeschichten bilden das Herzstück der Ausstellung und dokumentieren eindrucksvoll die möglichst lückenlose Rekonstruktion der Odyssee des einzelnen Kulturgutes während der vergangenen 75 Jahre. Das reich bebilderte Begleitbuch vertieft die Themen der Ausstellung: Drei einleitende Essays von Dan Diner, Constantin Goschler und Benedicte Savoy gehen den kulturellen, moralischen, rechtsphilosophischen und vergangenheitspolitischen Dimensionen von ´´Raub´´ und ´´Restitution´´ nach. Internationale Experten wie Michael Bazyler, Patricia Grimsted, Jürgen Lillteicher und Didier Schulmann stellen den aktuellen Forschungsstand zu den wichtigsten NS-Raubagenturen und zur jeweiligen nationalen Restitu­tionspraxis in handbuchartig angelegten Artikeln vor. In - durchaus konträren - Interviews kommen auch heutige Akteure (Erben, Anwälte, Museumsvertreter und Politiker) zu Wort.

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Stand: 06.09.2019
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Raub und Restitution:Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Raub und Restitution (Taschenbuch)
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Erscheinungsdatum: 09/2008Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Raub und RestitutionTitelzusatz: Kulturgut aus juedischem Besitz von 1933 bis heuteRedaktion: Bertz, Inka // Dorrmann, MichaelVerlag: Wallstein Verlag GmbH // Wallste

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 03.09.2019
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Großherzogliche Kunst im Schloss Ludwigslust
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Mit der Novemberrevolution 1918 endete in Deutschland die Monarchie, auch in Mecklenburg-Schwerin musste Großherzog Friedrich Franz IV. abdanken. Er verlor seine Macht und den Großteil seines Besitzes. Es blieben ihm die Kunstwerke, die unter Herzog Christian II. Ludwig zu einer bedeutenden Sammlung geworden waren. In den Auseinandersetzungen zwischen dem jungen Freistaat und dem Großherzog wurden 1919 und 1930 wesentliche Teile des Kunstbesitzes gegen Gutsbetriebe getauscht, die fortan das Auskommen der großherzoglichen Familie und der vielen mit ihnen verbundenen Menschen sichern sollten. Im Schloss Ludwigslust, das wieder zum Lebensmittelpunkt geworden war, blieben viele Möbel, Gemälde und andere Kunstwerke, an denen oft familiäre Erinnerungen hingen. Im Jahr 1945 wurde auch die großherzogliche Familie unter sowjetischer Besatzung entschädigungslos enteignet und Herzog Christian Ludwig in die Sowjetunion verschleppt und bis 1953 dort gefangen gehalten. Nach dem Untergang der DDR im Herbst 1989 sanktionierten die Bundesregierung und die Europäische Union die Enteignungen des Landes und der Immobilien, doch der Bundestag beschloss 1994 die Restitution der 1945 enteigneten Kunst. Die Stücke aus großherzoglichem Besitz, nun ´Sammlung Christian Ludwig Herzog zu Mecklenburg´ genannt, sind eng mit der Familie, ihrem Leben im Schloss Ludwigslust und dem Land Mecklenburg verbunden - ihre bewegte Geschichte kann in diesem Buch nachgelesen werden. Aktuelle Abbildungen von Sammlungsstücken und viele bisher unbekannte historische Fotografien aus dem Schloss Ludwigslust illustrieren den auf zeitgenössischen Quellen basierenden Text.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Der gestohlene Klimt
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Elisabeth Sandmann erzählt in diesem Buch die Geschichte eines der größten Kunstskandale des 20. Jahrhunderts: Im Jahr 1907 schuf Gustav Klimt in Wien die ´´Goldene Adele´´. Das Porträt von Adele Bloch-Bauer befand sich in Familienbesitz, bis es im Zuge der Enteignung jüdischen Besitzes von den Nazis geraubt wurde. Alle Bemühungen der Erben, es nach Kriegsende zurückzubekommen, scheiterten, ihre Forderungen wurden über Jahrzehnte hinweg von offizieller Seite abgewiesen. Bis sich Maria Altmann, Adeles Nichte, im hohen Alter dazu entschloss, in höchster Instanz den Staat Österreich zu verklagen - und schließlich das fast Undenkbare erreichte: die rechtmäßige Rückgabe der Kunstwerke. Die Geschichte um die ´´Goldene Adele´´ ist die eines beispiellosen Unrechts, das noch lange nach dem Nationalsozialismus fortbestand - aber auch die einer sensationellen Restitution: ´´Ich habe immer gehofft, dass die Gerechtigkeit ihren Lauf nimmt. Und genau das ist geschehen.´´ Maria Altmann

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Das ist eine Geschichte
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Ein Ort im Ausnahmezustand Das ist eine unglaubliche und zugleich sehr deutsche Geschichte mit wahrem Hintergrund: Kaum ist die Mauer gefallen, wird ein ganzer Ort von der Vergangenheit eingeholt, und keine Gewissheit über Besitz und Recht, Gut und Böse gilt mehr. Die kleine Salomon-Weinreb-Straße macht nach einem leichten Anstieg plötzlich eine Kehrtwende, als hätte sie es sich anders überlegt. ´´Wendehammer am Ende der Straße´´ informiert ein Schild an der Einmündung. Die Siedlung ist auf unauffällige Art schön, man spürt die angenehme Nachbarschaft, ein entschleunigtes Leben. Seit jedoch eine jüdische Erbengemeinschaft auf alle Grundstücke Restitution angemeldet hat, heißt es, hier werde den Leuten im Wortsinn der Boden unter den Füßen entzogen. Jeder, der eines der schlichten Häuschen besitzt, muss sich der Frage von Schuld oder Mitschuld stellen. Bilder der tot geglaubten Juden werden entworfen und Geschichten konstruiert, die zum eigenen Leben passen. So wird die Erzählung von den Folgen einer Rückforderung zur Leinwand für das lebendige Porträt einer Nachbarschaft, die ihre Sicherheit und Homogenität verliert, weil man eine moralische Lösung nur suchen, aber nicht finden kann. ´´Sätze wie Stromschläge, Worte, die auf Erinnerungslücken einhämmern. Mit wahrhaft magischer Lakonie erzählt Gerlof diese Geschichte.´´ Berliner Zeitung (zu ´´Alle Zeit´´)

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Stand: 06.09.2019
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Worüber wir nicht geredet haben
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DIE ARISIERUNG VON EIGENTUM war im Deutschen Reich ab 1933 EIN ZENTRALER BESTANDTEIL DER ENTRECHTUNG UND VERFOLGUNG DER JÜDISCHEN BEVÖLKERUNG. Im Mittelpunkt dieses Buches stehen DAS ARISIERTE HAUS DES WIDERSTANDSKÄMPFERS LUDWIG BEER sowie die beiden Familien - die Besitzerfamilie Beer und die Pächterfamilie Eppacher - mit ihren jeweiligen Geschichten. PERSÖNLICHE FAMILIENGESCHICHTEN UND ZEITGESCHICHTE Im Zuge der Option in Südtirol gelangt die Familie Eppacher aus einem Gebirgsdorf im Pustertal nach Wesenufer an der Donau. Dort wird sie Pächter des Hauses von Ludwig Beer, das von den Nazis im März 1940 beschlagnahmt wurde. Die ZUSAMMENHÄNGE ZWISCHEN SÜDTIROLER UMSIEDLUNG UND ARISIERUNG werden ausführlich beleuchtet. Zugleich wird DAS POLITISCHE LEBEN VON LUDWIG BEER nachgezeichnet: illegale Aktivitäten im Austrofaschismus, Teilnahme am Spanischen Bürgerkrieg und in der französischen Résistance, Widerstand gegen die NS-Herrschaft in Wien sowie seine Hinrichtung am 20. September 1944 im KZ Dachau. Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zur geschichtlichen Aufarbeitung und bietet erschütternde Einblicke in die Rechtspraxis der NS-Justiz. AUS DEM INHALT: Auf der Kager 5. Ein Haus in der Provinz an der Donau. Zwei Familien: Beer und Eppacher Wien, um 1900. Das jüdische Bürgertum. Die Welt von Familie Beer in der Hauptstadt. Komplizierte Spurensuche Auf der Kager 5, Wien, Oktober 1917 bis Frühjahr 1921. Unterschiedliche Welten finden einander. Louis Beer und Rosa Ecker. Neue Besitzer. Herausfordernde Recherchen Südtirol, nach dem Ersten Weltkrieg. ´´Wir waren Zerrissene´´. Die Welt von Familie Eppacher im Dorf in den Bergen. Umgang mit einem Mythos Wien, April 1921 bis Februar 1938. Sportler, Tischlerlehrling und Kommunist. Gesichter des jungen Ludwig Beer. Unerwarteter Fund von Unterlagen Wien, März 1938 bis März 1939. Familie Beer nach dem ´´Anschluss´´. Ludwig Beer und sein Mut. Eine persönliche Annäherung Spanien, April 1938 bis Februar 1939. ´´Ich möchte mir die Front, an der ich kämpfe, selbst aussuchen´´. Ludwig Beer nimmt am Bürgerkrieg teil. 75 Jahre später an denselben Orten Südtirol, Herbst 1939. Die Option: bleiben oder gehen? Familie Eppacher wählt die Auswanderung nach NS-Deutschland. Scham und Schweigen Südfrankreich, Februar 1939 bis Juni 1940. ´´Wie viel ich noch lernen muss´´. Ludwig Beer interniert im Lager. Gespräch mit einer Zeitzeugin Auf der Kager 5, Sommer 1940. Ein Haus, verwickelt in zwei Familiengeschichten. Umsiedlung und Arisierung. Legenden und Selbst-Viktimisierung Frankreich, Juni 1940 bis Februar 1943. ´´Sofort und ohne Unterbrechung alles riskieren´´. Ludwig Beer in der Résistance. Zufall hilft der historischen Forschung Auf der Kager 5, Stalingrad, Paris, September 1941 bis Februar 1943. Die Kriegswende: neue Hoffnung bei Ludwig Beer, tragischer Verlust bei Familie Eppacher. Reise nach Moskau und Wolgograd. Zwei Generationen und ihre Sicht auf die Familiengeschichte Wien, Frühjahr bis Sommer 1943. ´´Kein Opfer mehr für Hitlers verlorenen Krieg!´´. Ludwig Beer kehrt zurück: aktiv im Widerstand. Zeitgenössische Aussagen als wichtige Quelle Oberes Donautal, Linz, Wien, März 1942 bis September 1943. ´´Das Vermögen des Juden Ludwig Beer ist verfallen´´. Nächste Phase der Arisierung. Ein Haus meiner Geschichte Wien, August 1943 bis Februar 1945. ´´Bitte wäre es Dir nicht möglich, mir ein paar gekochte Kartoffeln zu schicken?´´ Die Gestapo schlägt zu. Politische Umbrüche erleichtern historische Aufarbeitung Dachau, Wien, Baranów, Viborg, Mauthausen, April 1944 bis April 1945. ´´Heute ich, in ein paar Wochen ihr!´´ Das Ende des Nationalsozialismus für beide Familien. Reflexionen in Dachau Auf der Kager 5, Linz, Wien, September 1945 bis Dezember 1950. ´´Ich bin dafür, die Sache in die Länge zu ziehen´´. Die Restitution des Hauses an Rosa Beer. Begegnungen am Schauplatz heute

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Stand: 06.09.2019
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