Angebote zu "Kissen" (10 Treffer)

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Billerbeck Kopfkissen Basilia 513 80x80 cm,
Aktuell
51,00 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Bezug: Weiches Köper-Inlett mit Glanzbiese, 100% Baumwolle hydrophil, waschbar 60° C Füllung: weiße neue Gänsedaunen und -federn ,,Basic" Klasse 1, 90% Daunen, 10% Federn Weiße neue Gänsedaunen und -federn ,,Basic" Die Gänsedaunen und Federn Basic besitzen eine gute Bauschkraft und Elastizität. Die Daunen und Federn werden sorgfältig ausgewählt. Das Resultat ist ein angenehmes, an das Wärmebedürfnis des Schläfers angepasstes, Schlafklima.

Anbieter: Bettwaren-Shop.de
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Knie- Tablett "Ostern" 35x45 cm beige
12,99 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Schön gemütlich auf dem Sofa sitzen und dabei bequem den Laptop nutzen oder etwas essen ist kein Problem, wenn sie im Besitz dieses Knie-Tabletts „Ostern“ sind. Auf der Unterseite befindet sich ein bequemes Kissen, das sich individuell an Ihre Beine anpasst. Das Tablett ist so lebensecht gestaltet, dass es aussieht, als würde man durch eine Glasscheibe auf ein Nest blicken. - bequem dank Kissen auf der Unterseite - ideal für den Laptop oder einen Teller Maße: ca. 45 x 35 cm (L x B)

Anbieter: myToys
Stand: 23.01.2020
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Frankenstolz Kamelhaar Kopfkissen 80x80 cm,
Topseller
59,90 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Steppung: Diagonal-Karo Bezugsstoff auf Kamelhaar 97% Kamelhaar, 3% sonstige Fasern gesteppt Seperates Innenkissen (100% Polypropylen), gefüllt mit Wollkugeln 97% Wolle, 3% sonstige Fasern Die Wollkugeln besitzen einen hervorragenden Stützkomfort.

Anbieter: Bettwaren-Shop.de
Stand: 23.01.2020
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Knie- Tablett "Ostern" 35x45 cm beige
12,99 € *
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Schön gemütlich auf dem Sofa sitzen und dabei bequem den Laptop nutzen oder etwas essen ist kein Problem, wenn sie im Besitz dieses Knie-Tabletts „Ostern“ sind. Auf der Unterseite befindet sich ein bequemes Kissen, das sich individuell an Ihre Beine anpasst. Das Tablett ist so lebensecht gestaltet, dass es aussieht, als würde man durch eine Glasscheibe auf ein Nest blicken. - bequem dank Kissen auf der Unterseite - ideal für den Laptop oder einen Teller Maße: ca. 45 x 35 cm (L x B)

Anbieter: yomonda
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Gartenstuhl 2er Set Akazienholz mit Auflagen bl...
Aktuell
199,99 € *
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Mit diesem praktischen Stuhl Set können Sie sich eine idyllische Ecken auf ihrem Balkon oder der Terrasse einrichten und somit lange, warme Sommertage genießen. Die Möbel bestehen aus erlesenem Akazienholz und besitzen eine 3-Stufen Rückenlehne. Das Set enthält zudem passende Auflagen, die höchsten Sitzkomfort garantieren. Material: Akazienholz. Zusätzliches Material: Polyester. Material Zusammensetzung: 100% Polyester Gewicht: 10 Kapazität: 2 Personen Montage: Benötigt keine Montage Holzart: Acacia mangium x auriculiformis Holzursprung: Vietnam Gewichtskapazität: 120 Kissen Abmessungen: 50x45x71 Sitzhöhe: 44 Das Angebot beinhaltet: 2 x Stühle, 2 x Polsterauflage Höhe: 105 Eigenschaften: Optimaler Sitzkomfort, Hochwertiges Material, Moderne Terrassen- und Gartenmöbel, UV-beständig, Pflegeleicht, Platzsparend zusammenklappbar Breite: 54 Tiefe: 69 Art: Gartenstuhl Stil: Klassisch Allgemeine Farbe: Dunkler Holzfarbton Hauptmaterial: Akazienholz

Anbieter: BELIANI
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Die Schwestern
10,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Azurblau – jeder nannte es azurblau. Der strahlendblaue Himmel gibt dem Meer die Farbe – himmelblau.Ein unhaltbares Klischee. Das Blau war viel dunklerals die Farbe des Himmels und von solcher Intensität,dass er stehen geblieben war, um dieses Blau in sich aufzunehmen,aufzusaugen, um es nie mehr vergessen zukönnen. So stand er minutenlang, ehe er sich besannund den steinigen Hang hinunterlief, dem Blau entgegen.Aber das zog sich hin. Er glaubte sich dem Meerviel näher, als er es tatsächlich war. Nach mehr als einerhalben Stunde hatte er erst den steinigen Hang hintersich gelassen, die Strecke, die er noch zurücklegen musste,würde mindestens ebenso lange dauern.So ging er weiter. Die Sonne glühte auf seinenHaaren, doch unverdrossen beschleunigte er seinenSchritt. Nun, auf Augenhöhe mit dem Blau, verändertesich das Farbspektakel. Das Blau verlor sich in einemflirrenden Geglitzer auf der Oberfläche des Meeres,die fortwährend in Bewegung zu sein schien und sich soständig veränderte. Erst nahe des Horizontes fand er daszuvor noch nie gesehene Blau wieder.Schließlich erreichte er den Strand. Er stapfte überunzählige kleine Steine, bis er das Wasser endlicherreicht hatte. Er watete ein kleines Stück hinein. DasWasser um ihn herum war hier nicht mehr blau. Eserschien ihm bald weiß, bald braun und dann wiedergrün, aber nicht blau. Das atemberaubende Blau zeigtesich ihm erst wieder, als er den Blick hob.10Erschöpft ließ er sich auf die Knie fallen. So verharrte erlange, während die sanfte Dünung das Wasser bis überseine Hüfte ansteigen und dann wieder zurückfließenließ. Begleitet wurden diese rhythmischen Bewegungenvon einem feinen Rauschen und Gurgeln, das anundabschwoll, das hin und wieder gänzlich gegen dieansonsten gleichbleibende Rhythmik in ein Klatschenüberging, wobei ihm unzählige Wassertropfen gleichsameiner Dusche ins Gesicht schossen und kühle, feuchteFlecken auf seinem Hemd hinterließen.In dem Augenblick, als sich das Wasser gerade wiedereinmal zurückzog, verdunkelte sich die Wasserfläche vorihm etwas, und er drehte sich rasch um. Er erkannte eineweibliche Gestalt mit wehenden, langen, roten Haaren,und er erhob sich augenblicklich. Die Gestalt lächelte.Sie trug ein weißes Gewand, das bis in das Wasser reichte.»Wer bist du?«, frage er. Die Weißgewandete lächeltebei dieser Frage noch mehr, streckte die Hand nach ihmaus und sagte: »Komm.« Er ließ sich bedenkenlos vonihr führen. Da begann die Weißgewandete zu singen. Siesang ohne Worte, und die melismatischen Figuren ihresGesangs drangen in seine Seele und ergriffen Besitz vonihm.So erreichten sie bald einen Pinienhain. Die Fremdebeendete ihren Gesang, und die beiden setzten sich inden Schatten der Bäume.»Wer bist du?«, fragte er erneut. Sie saßen sich gegen­über, und sie ergriff mit ihren Händen die seinen undsagte:»Ich bin Leukosia.«»Leukosia? Das klingt griechisch. Leukosia? Es gibteinen Mythos über Leukosia, genannt die Weiße.«11»Ich bin Leukosia«, fing die Weißgewandete wieder zusprechen an, und jetzt sah er, dass ihr weißes Gewanddurchscheinend war und dass sie nichts darunter trug.»Ich bin Leukosia, die Weiße«, und jetzt erst gewahrteer ihre Augen, grüne Augen, geheimnisvolle undundurchdringliche Augen. Da bereute er, dass er mitgegangenwar, mit ihr – diesen Weg, zu diesem Pinienhain,wo sie jetzt saßen. Und er begriff, was er, was jedermannwusste, dass es Wege gibt, die unumkehrbar sind, undschlimmer noch, die Handlungen, die Geschehnisse sindes. Selbst wenn er alleine den Weg dahin zurückginge,wo er hergekommen war, den Weg mit Leukosia war erdennoch gegangen – unumkehrbar.»Du hast mich gesucht, und du hast mich gefunden«,sagte Leukosia und umschlang ihn.Fahrian erwachte. Er brauchte etwa eine Minute, umsich zurechtzufinden. Es war noch dunkel im Zimmer,und er sah auf den Wecker: halb vier. Neben sich hörteer das gleichmäßig sanfte Atmen von Anna. Er betrachteteihre Silhouette, die sich im Dunkeln abzeichnete.Sie lag auf dem Bauch, einen Arm hatte sie unter dasKopfkissen geschoben. So schlief sie immer. So schliefsie zumindest immer, wenn sie friedlich schlief, wennsie mit sich und der Welt im Reinen war. Das war seltengenug der Fall.Er richtete sich auf und schob sein Kopfkissen hinterseinen Rücken. Er war verwirrt, weil er wusste, dasser geträumt hatte, schlecht geträumt hatte, wie so oftin letzter Zeit. Das hatte vor sechs oder sieben Jahrenbegonnen, dann eine Zeit lang aufgehört, sodass er 12glaubte, es wäre vorbei. Dann kamen sie wieder, dieseTräume, so wie diese Nacht. Er bemühte sich, dasGeträumte ins Bewusstsein zu holen, doch mehr als eineweiße Gestalt am Strand eines tiefblauen Meeres kamihm nicht in den Sinn. So war das immer, und er fragtesich, warum er glaubte, schlecht geträumt zu haben. Erkonnte sich ganz selten an die Träume erinnern. Meistblieben ihm nur einzelne Bilder, so wie in dieser Nacht.Er schüttelte den Kopf und schaute nach rechts, woAnna leise ein- und ausatmete, ganz leise, kaum hörbar.Er schaute sie lange an, und er wünschte sich, dieNACHT hätte nie begonnen.Er spürte einen kühlen Luftzug und bemerkte erst jetzt,dass sein Kopf glühte und sein Haar verschwitzt war. Erbewegte sich vorsichtig aus dem Bett und ging ins Bad,ohne Licht zu machen. Am Waschbecken ließ er eineWeile kaltes Wasser laufen. Dann hielt er die Hände inden dünnen Wasserstrahl, um das Wasser aufzufangen.Er kühlte damit sein Gesicht. Das wiederholte er mehrereMale, bis er das Gefühl bekam, dass sein Kopf zuglühen aufgehört hatte.Er trocknete sein Gesicht ab, auch seine Haare, so gutes ging und schlich dann zurück in sein Bett. Er bliebaufrecht im Bett sitzen, mit dem Kissen im Rücken. Erschaute Richtung Fenster, das weit offen stand. Von derStraße unten war kaum etwas zu hören. Das war nichtverwunderlich um diese Zeit. Er sah wieder nach Anna,und strich ihr vorsichtig über das Haar.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Die Schwestern
9,90 € *
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Azurblau – jeder nannte es azurblau. Der strahlendblaue Himmel gibt dem Meer die Farbe – himmelblau.Ein unhaltbares Klischee. Das Blau war viel dunklerals die Farbe des Himmels und von solcher Intensität,dass er stehen geblieben war, um dieses Blau in sich aufzunehmen,aufzusaugen, um es nie mehr vergessen zukönnen. So stand er minutenlang, ehe er sich besannund den steinigen Hang hinunterlief, dem Blau entgegen.Aber das zog sich hin. Er glaubte sich dem Meerviel näher, als er es tatsächlich war. Nach mehr als einerhalben Stunde hatte er erst den steinigen Hang hintersich gelassen, die Strecke, die er noch zurücklegen musste,würde mindestens ebenso lange dauern.So ging er weiter. Die Sonne glühte auf seinenHaaren, doch unverdrossen beschleunigte er seinenSchritt. Nun, auf Augenhöhe mit dem Blau, verändertesich das Farbspektakel. Das Blau verlor sich in einemflirrenden Geglitzer auf der Oberfläche des Meeres,die fortwährend in Bewegung zu sein schien und sich soständig veränderte. Erst nahe des Horizontes fand er daszuvor noch nie gesehene Blau wieder.Schließlich erreichte er den Strand. Er stapfte überunzählige kleine Steine, bis er das Wasser endlicherreicht hatte. Er watete ein kleines Stück hinein. DasWasser um ihn herum war hier nicht mehr blau. Eserschien ihm bald weiß, bald braun und dann wiedergrün, aber nicht blau. Das atemberaubende Blau zeigtesich ihm erst wieder, als er den Blick hob.10Erschöpft ließ er sich auf die Knie fallen. So verharrte erlange, während die sanfte Dünung das Wasser bis überseine Hüfte ansteigen und dann wieder zurückfließenließ. Begleitet wurden diese rhythmischen Bewegungenvon einem feinen Rauschen und Gurgeln, das anundabschwoll, das hin und wieder gänzlich gegen dieansonsten gleichbleibende Rhythmik in ein Klatschenüberging, wobei ihm unzählige Wassertropfen gleichsameiner Dusche ins Gesicht schossen und kühle, feuchteFlecken auf seinem Hemd hinterließen.In dem Augenblick, als sich das Wasser gerade wiedereinmal zurückzog, verdunkelte sich die Wasserfläche vorihm etwas, und er drehte sich rasch um. Er erkannte eineweibliche Gestalt mit wehenden, langen, roten Haaren,und er erhob sich augenblicklich. Die Gestalt lächelte.Sie trug ein weißes Gewand, das bis in das Wasser reichte.»Wer bist du?«, frage er. Die Weißgewandete lächeltebei dieser Frage noch mehr, streckte die Hand nach ihmaus und sagte: »Komm.« Er ließ sich bedenkenlos vonihr führen. Da begann die Weißgewandete zu singen. Siesang ohne Worte, und die melismatischen Figuren ihresGesangs drangen in seine Seele und ergriffen Besitz vonihm.So erreichten sie bald einen Pinienhain. Die Fremdebeendete ihren Gesang, und die beiden setzten sich inden Schatten der Bäume.»Wer bist du?«, fragte er erneut. Sie saßen sich gegen­über, und sie ergriff mit ihren Händen die seinen undsagte:»Ich bin Leukosia.«»Leukosia? Das klingt griechisch. Leukosia? Es gibteinen Mythos über Leukosia, genannt die Weiße.«11»Ich bin Leukosia«, fing die Weißgewandete wieder zusprechen an, und jetzt sah er, dass ihr weißes Gewanddurchscheinend war und dass sie nichts darunter trug.»Ich bin Leukosia, die Weiße«, und jetzt erst gewahrteer ihre Augen, grüne Augen, geheimnisvolle undundurchdringliche Augen. Da bereute er, dass er mitgegangenwar, mit ihr – diesen Weg, zu diesem Pinienhain,wo sie jetzt saßen. Und er begriff, was er, was jedermannwusste, dass es Wege gibt, die unumkehrbar sind, undschlimmer noch, die Handlungen, die Geschehnisse sindes. Selbst wenn er alleine den Weg dahin zurückginge,wo er hergekommen war, den Weg mit Leukosia war erdennoch gegangen – unumkehrbar.»Du hast mich gesucht, und du hast mich gefunden«,sagte Leukosia und umschlang ihn.Fahrian erwachte. Er brauchte etwa eine Minute, umsich zurechtzufinden. Es war noch dunkel im Zimmer,und er sah auf den Wecker: halb vier. Neben sich hörteer das gleichmäßig sanfte Atmen von Anna. Er betrachteteihre Silhouette, die sich im Dunkeln abzeichnete.Sie lag auf dem Bauch, einen Arm hatte sie unter dasKopfkissen geschoben. So schlief sie immer. So schliefsie zumindest immer, wenn sie friedlich schlief, wennsie mit sich und der Welt im Reinen war. Das war seltengenug der Fall.Er richtete sich auf und schob sein Kopfkissen hinterseinen Rücken. Er war verwirrt, weil er wusste, dasser geträumt hatte, schlecht geträumt hatte, wie so oftin letzter Zeit. Das hatte vor sechs oder sieben Jahrenbegonnen, dann eine Zeit lang aufgehört, sodass er 12glaubte, es wäre vorbei. Dann kamen sie wieder, dieseTräume, so wie diese Nacht. Er bemühte sich, dasGeträumte ins Bewusstsein zu holen, doch mehr als eineweiße Gestalt am Strand eines tiefblauen Meeres kamihm nicht in den Sinn. So war das immer, und er fragtesich, warum er glaubte, schlecht geträumt zu haben. Erkonnte sich ganz selten an die Träume erinnern. Meistblieben ihm nur einzelne Bilder, so wie in dieser Nacht.Er schüttelte den Kopf und schaute nach rechts, woAnna leise ein- und ausatmete, ganz leise, kaum hörbar.Er schaute sie lange an, und er wünschte sich, dieNACHT hätte nie begonnen.Er spürte einen kühlen Luftzug und bemerkte erst jetzt,dass sein Kopf glühte und sein Haar verschwitzt war. Erbewegte sich vorsichtig aus dem Bett und ging ins Bad,ohne Licht zu machen. Am Waschbecken ließ er eineWeile kaltes Wasser laufen. Dann hielt er die Hände inden dünnen Wasserstrahl, um das Wasser aufzufangen.Er kühlte damit sein Gesicht. Das wiederholte er mehrereMale, bis er das Gefühl bekam, dass sein Kopf zuglühen aufgehört hatte.Er trocknete sein Gesicht ab, auch seine Haare, so gutes ging und schlich dann zurück in sein Bett. Er bliebaufrecht im Bett sitzen, mit dem Kissen im Rücken. Erschaute Richtung Fenster, das weit offen stand. Von derStraße unten war kaum etwas zu hören. Das war nichtverwunderlich um diese Zeit. Er sah wieder nach Anna,und strich ihr vorsichtig über das Haar.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Der Täter in der Falle
4,50 CHF *
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Wenn dich die Vergangenheit einholt … ein Dresden-Krimi über Rache, Familienbande und einen legendären Kunstraub Professor Friedrich Buhbach wird eines Morgens tot im Bett seiner Dresdner Villa gefunden. Was zunächst wie ein natürlicher Todesfall aussieht, erweist sich bei genauerer Untersuchung als Mord: Buh bach wurde erst betäubt und dann mit einem Kissen erstickt. Die Kommissare Martin Singer und Luisa Leuw übernehmen die Ermittlungen. Die Spur führt in die Vergangenheit. Offenbar war der Professor im Besitz entscheidender Informationen über den ungeklärten Raub des Sophienschatzes aus dem Dresdner Stadtmuseum im September 1977. Dann wird eine weitere Leiche in der Dresdner Heide gefunden. Und plötzlich wird Hauptkommissar Singer selbst zur Zielscheibe … Leserstimmen: Spannend, unterhaltsam und kurzweilig - dieser Krimi sollte in keinem Urlaubsgepäck fehlen. (Heiholz auf Lovelybooks) Ein bemerkenswertes Debüt mit interessanten Charakteren! (Karin_Kehrer auf Lovelybooks) Absolut empfehlenswert für alle, die Krimis mit Regionalbezug mögen. (gndu59 auf Lovelybooks)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot
Der Täter in der Falle
3,99 € *
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Wenn dich die Vergangenheit einholt … ein Dresden-Krimi über Rache, Familienbande und einen legendären Kunstraub Professor Friedrich Buhbach wird eines Morgens tot im Bett seiner Dresdner Villa gefunden. Was zunächst wie ein natürlicher Todesfall aussieht, erweist sich bei genauerer Untersuchung als Mord: Buh bach wurde erst betäubt und dann mit einem Kissen erstickt. Die Kommissare Martin Singer und Luisa Leuw übernehmen die Ermittlungen. Die Spur führt in die Vergangenheit. Offenbar war der Professor im Besitz entscheidender Informationen über den ungeklärten Raub des Sophienschatzes aus dem Dresdner Stadtmuseum im September 1977. Dann wird eine weitere Leiche in der Dresdner Heide gefunden. Und plötzlich wird Hauptkommissar Singer selbst zur Zielscheibe … Leserstimmen: Spannend, unterhaltsam und kurzweilig - dieser Krimi sollte in keinem Urlaubsgepäck fehlen. (Heiholz auf Lovelybooks) Ein bemerkenswertes Debüt mit interessanten Charakteren! (Karin_Kehrer auf Lovelybooks) Absolut empfehlenswert für alle, die Krimis mit Regionalbezug mögen. (gndu59 auf Lovelybooks)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.01.2020
Zum Angebot