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Kants Deduktion des Rechts als intelligibler Besitz ab 29.9 € als Taschenbuch: Kants >Privatrecht< zwischen vernunftrechtlicher Notwendigkeit und juristischer Kontingenz. Auflage 2010. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.09.2020
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Eigentum und Sozialstaatlichkeit in Kants Recht...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll Kants Argumentationsgang sukzessive nachvollzogen werden. Im Fokus steht stets die Frage, inwiefern sich hieraus besitzindividualistische oder sozialstaatliche Prinzipien ableiten lassen. Es soll hierbei gezeigt werden, dass beide Interpretationsansätze in verschiedener Hinsicht zu kurz greifen. Die Rechtslehre gehört zweifellos zu den am kontroversesten diskutierten Schriften Kants. Insbesondere in der Beurteilung der Eigentumslehre liegen die Meinungen weit auseinander. Ein besonders drastisches wie einflussreiches Urteil zog bekanntlich Schopenhauer, der die gesamte Rechtslehre als Produkt von Kants zunehmender Senilität geißelte und speziell die Eigentumslehre als gewaltsames "Princip des Faustrechts" abtat. Und auch wenn im Zuge einer seit den 1970er Jahren verstärkt einsetzenden Rezeption durch die Sekundärliteratur diese Einschätzung heute freilich nicht mehr als zeitgemäß gelten kann, herrscht nach wie vor Uneinigkeit, wie große Teile der Rechtsphilosophie, allen voran die Eigentumstheorie, im Einzelnen zu verstehen sind. Kant wird hierbei wahlweise als besitzindividualistischer Apologet bürgerlicher Eigentumsverhältnisse kritisiert, oder aber als Vordenker sozialstaatlicher Prinzipien gefeiert. Diese auffallend stark divergierenden Charakterisierungen geben Anlass zu einer eingehenderen Untersuchung der kantschen Eigentumstheorie.

Anbieter: buecher
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll Kants Argumentationsgang sukzessive nachvollzogen werden. Im Fokus steht stets die Frage, inwiefern sich hieraus besitzindividualistische oder sozialstaatliche Prinzipien ableiten lassen. Es soll hierbei gezeigt werden, dass beide Interpretationsansätze in verschiedener Hinsicht zu kurz greifen. Die Rechtslehre gehört zweifellos zu den am kontroversesten diskutierten Schriften Kants. Insbesondere in der Beurteilung der Eigentumslehre liegen die Meinungen weit auseinander. Ein besonders drastisches wie einflussreiches Urteil zog bekanntlich Schopenhauer, der die gesamte Rechtslehre als Produkt von Kants zunehmender Senilität geißelte und speziell die Eigentumslehre als gewaltsames "Princip des Faustrechts" abtat. Und auch wenn im Zuge einer seit den 1970er Jahren verstärkt einsetzenden Rezeption durch die Sekundärliteratur diese Einschätzung heute freilich nicht mehr als zeitgemäß gelten kann, herrscht nach wie vor Uneinigkeit, wie große Teile der Rechtsphilosophie, allen voran die Eigentumstheorie, im Einzelnen zu verstehen sind. Kant wird hierbei wahlweise als besitzindividualistischer Apologet bürgerlicher Eigentumsverhältnisse kritisiert, oder aber als Vordenker sozialstaatlicher Prinzipien gefeiert. Diese auffallend stark divergierenden Charakterisierungen geben Anlass zu einer eingehenderen Untersuchung der kantschen Eigentumstheorie.

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Eigentum und Sozialstaatlichkeit in Kants Rechtslehre. Was ist intelligibler Besitz? ab 12.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.09.2020
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Was begründet den Unterschied zwischen Ethik und Recht? Wie kann der Übergang von der moralischen Selbstverpflichtung und Selbstgesetzgebung - denn nichts anderes bedeutet Autonomie - zur Fremdverpflichtung, dem Recht als dem 'moralischen Vermögen, andere zu verpflichten' begründet werden? Das sind Fragen, die sich Kant erstmals bei der Ausführung der 'Metaphysik der Sitten' (1797) stellen, denn in der 'Grundlegung zur Metaphysik der Sitten' und in der 'Kritik der praktischen Vernunft' gibt es nur die Selbstverpflichtung durch reine praktische Vernunft - aber noch kein Recht. Die zentrale These des Buches ist, dass Kant das Recht als moralische Befugnis zur Fremdverpflichtung in den1-7 des 'Privatrechts' ableitet. Der Kern des Kantschen Vernunftrechts ist im 'Privatrecht' der Metaphysik der Sitten enthalten. Es wird gezeigt, wie Kant aus den Vernunftbegriffen Mein/Dein den Begriff des intelligiblen Besitzes schrittweise über Exposition, Definition und Deduktion entwickelt und rechtfertigt. Einer kritischen Prüfung unterzogen werden u.a. Kants Thesen von der vernunftrechtlichen Notwendigkeit einer vierstufigen Vertragstheorie sowie des zivilrechtlichen Abstraktionsprinzips.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.09.2020
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Immanuel Kant - Was bleibt?
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Das Frage-Buch von Reinhard Brandt beginnt mit einer fulminanten Entdeckung: Die Raum-Zeit-Lehre der Kritik der reinen Vernunft enthält als Subtext einen Gottesbeweis. Welche Rolle spielt die Theologie in der Grundlage der kritischen Philosophie? Rettet sie die Anwendung der euklidischen Geometrie auf den Raum der reinen Anschauung? - Der zweistufige kategorische Imperativ ist konzipiert auf der Folie der Stufung von 'status naturalis' der Maximen und 'status civilis' der autonomen Gesetzgebung, er zielt auf keine Verallgemeinerung oder Universalisierung der Maxime (wozu auch?), sondern auf die Freiheit unter der eigenen Gesetzgebung. Ist jedoch die Gleichsetzung von sittlicher Freiheit und Gesetzgebung haltbar, oder gibt es in Extremsituationen eine Erlaubnis und gar eine Pflicht zu lügen? - Ist Kants Definition eines empirischen Naturprodukts in der 'Kritik der teleologischen Urteilskraft' möglich, gemäss der alles in ihm Mittel und Zweck ist? - Kann der Vertrag in der 'Rechtslehre' als Besitz der Willkür eines anderen gefasst werden oder scheitert Kants Innovation an inneren Widersprüchen? Ist das Kantische Ehe- und Strafrecht zu retten? Unhinterschreitbar sind die Prinzipien der Aufklärung und der Würde des Menschen. Wie sind sie genau begründet? In seinem neuen Buch geht es Reinhard Brandt nicht um die Bewahrung des Kantischen Erbes, sondern um das, was &amp;#8211; mit Kant und im Anschluss an ihn &amp;#8211; auch heute noch zu denken bleibt! Der Fragen-Traktat folgt also einer Tradition, die mit der Publikation der »Kritiken« beginnt und in die Zukunft weiter gereicht wird. Im Gegensatz zu poetischen Werken wird in philosophischen Abhandlungen etwas Theoretisches behauptet und begründet, und mit der Begründung wird der Leser aufgefordert, der Argumentation kritisch zu folgen und sie zu akzeptieren oder sie mit Gründen abzulehnen. Eben dies wird in diesem Traktat bei einigen ausgewählten Lehrstücken Kants versucht und damit nichts anderes getan, als die Rolle zu spielen, die der Autor seinem philosophisch interessierten Leser zuweist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Immanuel Kant - Was bleibt?
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Das Frage-Buch von Reinhard Brandt beginnt mit einer fulminanten Entdeckung: Die Raum-Zeit-Lehre der Kritik der reinen Vernunft enthält als Subtext einen Gottesbeweis. Welche Rolle spielt die Theologie in der Grundlage der kritischen Philosophie? Rettet sie die Anwendung der euklidischen Geometrie auf den Raum der reinen Anschauung? - Der zweistufige kategorische Imperativ ist konzipiert auf der Folie der Stufung von 'status naturalis' der Maximen und 'status civilis' der autonomen Gesetzgebung, er zielt auf keine Verallgemeinerung oder Universalisierung der Maxime (wozu auch?), sondern auf die Freiheit unter der eigenen Gesetzgebung. Ist jedoch die Gleichsetzung von sittlicher Freiheit und Gesetzgebung haltbar, oder gibt es in Extremsituationen eine Erlaubnis und gar eine Pflicht zu lügen? - Ist Kants Definition eines empirischen Naturprodukts in der 'Kritik der teleologischen Urteilskraft' möglich, gemäss der alles in ihm Mittel und Zweck ist? - Kann der Vertrag in der 'Rechtslehre' als Besitz der Willkür eines anderen gefasst werden oder scheitert Kants Innovation an inneren Widersprüchen? Ist das Kantische Ehe- und Strafrecht zu retten? Unhinterschreitbar sind die Prinzipien der Aufklärung und der Würde des Menschen. Wie sind sie genau begründet? In seinem neuen Buch geht es Reinhard Brandt nicht um die Bewahrung des Kantischen Erbes, sondern um das, was - mit Kant und im Anschluss an ihn - auch heute noch zu denken bleibt! Der Fragen-Traktat folgt also einer Tradition, die mit der Publikation der 'Kritiken' beginnt und in die Zukunft weiter gereicht wird. Im Gegensatz zu poetischen Werken wird in philosophischen Abhandlungen etwas Theoretisches behauptet und begründet, und mit der Begründung wird der Leser aufgefordert, der Argumentation kritisch zu folgen und sie zu akzeptieren oder sie mit Gründen abzulehnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Immanuel Kant - Was bleibt?
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Das Frage-Buch von Reinhard Brandt beginnt mit einer fulminanten Entdeckung: Die Raum-Zeit-Lehre der Kritik der reinen Vernunft enthält als Subtext einen Gottesbeweis. Welche Rolle spielt die Theologie in der Grundlage der kritischen Philosophie? Rettet sie die Anwendung der euklidischen Geometrie auf den Raum der reinen Anschauung? - Der zweistufige kategorische Imperativ ist konzipiert auf der Folie der Stufung von 'status naturalis' der Maximen und 'status civilis' der autonomen Gesetzgebung, er zielt auf keine Verallgemeinerung oder Universalisierung der Maxime (wozu auch?), sondern auf die Freiheit unter der eigenen Gesetzgebung. Ist jedoch die Gleichsetzung von sittlicher Freiheit und Gesetzgebung haltbar, oder gibt es in Extremsituationen eine Erlaubnis und gar eine Pflicht zu lügen? - Ist Kants Definition eines empirischen Naturprodukts in der 'Kritik der teleologischen Urteilskraft' möglich, gemäss der alles in ihm Mittel und Zweck ist? - Kann der Vertrag in der 'Rechtslehre' als Besitz der Willkür eines anderen gefasst werden oder scheitert Kants Innovation an inneren Widersprüchen? Ist das Kantische Ehe- und Strafrecht zu retten? Unhinterschreitbar sind die Prinzipien der Aufklärung und der Würde des Menschen. Wie sind sie genau begründet? In seinem neuen Buch geht es Reinhard Brandt nicht um die Bewahrung des Kantischen Erbes, sondern um das, was - mit Kant und im Anschluss an ihn - auch heute noch zu denken bleibt! Der Fragen-Traktat folgt also einer Tradition, die mit der Publikation der 'Kritiken' beginnt und in die Zukunft weiter gereicht wird. Im Gegensatz zu poetischen Werken wird in philosophischen Abhandlungen etwas Theoretisches behauptet und begründet, und mit der Begründung wird der Leser aufgefordert, der Argumentation kritisch zu folgen und sie zu akzeptieren oder sie mit Gründen abzulehnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Kants Deduktion des Rechts als intelligibler Be...
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Was begründet den Unterschied zwischen Ethik und Recht? Wie kann der Übergang von der moralischen Selbstverpflichtung und Selbstgesetzgebung &amp;#8211; denn nichts anderes bedeutet Autonomie &amp;#8211; zur Fremdverpflichtung, dem Recht als dem &amp;#8250;moralischen Vermögen, andere zu verpflichten&amp;#8249; begründet werden? Das sind Fragen, die sich Kant erstmals bei der Ausführung der &amp;#8250;Metaphysik der Sitten&amp;#8249; (1797) stellen; denn in der &amp;#8250;Grundlegung zur Metaphysik der Sitten&amp;#8249; und in der &amp;#8250;Kritik der praktischen Vernunft&amp;#8249; gibt es nur die Selbstverpflichtung durch reine praktische Vernunft &amp;#8211; aber noch kein Recht. Die zentrale These des Buches ist, dass Kant das Recht als moralische Befugnis zur Fremdverpflichtung in den 1-7 des &amp;#8250;Privatrechts&amp;#8249; ableitet. Der Kern des Kantschen Vernunftrechts ist im &amp;#8250;Privatrecht&amp;#8249; der Metaphysik der Sitten enthalten. Es wird gezeigt, wie Kant aus den Vernunftbegriffen Mein/Dein den Begriff des intelligiblen Besitzes schrittweise über Exposition, Definition und Deduktion entwickelt und rechtfertigt. Einer kritischen Prüfung unterzogen werden u.a. Kants Thesen von der vernunftrechtlichen Notwendigkeit einer vierstufigen Vertragstheorie sowie des zivilrechtlichen Abstraktionsprinzips.

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