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Ehem. jüdischer Besitz als Buch von
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Ehem. jüdischer Besitz:Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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´´Ehem. jüdischer Besitz´´
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Weit über die Erwerbungsgeschichte des Münchner Stadtmuseums hinaus werden die Mechanismen des Kunsthandels während der nationalsozialistischen Diktatur sichtbar, mit einem organisierten Netzwerk städtischer Entscheidungsträger und dem Zusammenwirken der verschiedenen, an der systematischen Verfolgungspolitik beteiligten Institutionen in München und auf nationaler Ebene. Der Band stellt zudem die jüdischen Kunsthändler und -sammler erstmals vor, die als Mäzene bedeutend für das kulturelle Leben Münchens waren. Ihr Schicksal und das der anderen Verfolgten des NS-Regimes wird bis hin zu den Wiedergutmachungsverfahren nach dem Zweiten Weltkrieg nachgezeichnet.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 19, 2019
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Restitution von Kunstwerken aus jüdischem Besit...
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Restitution von Kunstwerken aus jüdischem Besitz:Dingliche Herausgabeansprüche nach deutschem Recht. Reprint 2011 Sabine Rudolph

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Stand: Feb 17, 2019
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Die Arisierung jüdischen Besitzes in Stralsund ...
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Die Arisierung jüdischen Besitzes in Stralsund:1. Auflage Katrin Möller

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Stand: Dec 17, 2018
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Restitution von Kunstwerken aus jüdischem Besit...
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Restitution von Kunstwerken aus jüdischem Besitz:Dingliche Herausgabeansprüche nach deutschem Recht. 1. Auflage Sabine Rudolph

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 17, 2018
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Das Rittergut Garzau und jüdische Zwangsarbeit
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Garzau, östlich von Berlin, ist weit über die lokalen Grenzen hinweg durch den preußischen Kartografen Friedrich Wilhelm Carl Graf von Schmettau (1743-1806) bekannt. Auf dem Areal seines Rittergutes hatte der General einen Landschaftsgarten errichten lassen. Heute zeugt lediglich die 2010 rekonstruierte, ursprünglich als Grabmal gedachte größte Feldsteinpyramide Deutschlands noch von der einstigen Blütezeit des Parks. Die wenigsten der zahlreichen Besucher dürften um die Verbindung des Anwesens und seiner späteren Eigentümer mit der jüdischen Geschichte Berlin-Brandenburgs wissen. Paul von Rohrscheidt und sein Sohn Hans, beide eng verwandt mit Katia Pringsheim, der Gattin des Nobelpreisträgers Thomas Mann, führten das Gut Ende des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts zu wirtschaftlichem Aufschwung. Von 1939 bis 1943 mussten auf dem Besitz Jüdinnen und Juden Zwangsarbeit für die Kriegswirtschaft leisten. Erika und Gerhard Schwarz beschreiben erstmalig das ´´Jüdische Arbeitseinsatzlager Garzau´´, seine Entstehung, Funktion und Verwaltung als Bestandteil der faschistischen Judenverfolgung und rekonstruieren die Biografien der ehemaligen Insassen. Keiner von ihnen überlebte den Holocaust. Die Autoren stützen ihre detektivische Recherche auf einen bisher nicht ausgewerteten Schriftwechsel, der sie von Garzau nach Berlin, Fürstenwalde, Paris, Zürich, London, New York, Tel Aviv und Auschwitz brachte. Dieses Buch soll auch Anregung zur Erforschung der jüdischen Zwangsarbeit in über 20 anderen Orten Brandenburgs sein.

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Stand: Feb 19, 2019
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Jüdisches Leben im mittleren Weserraum zwischen...
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Mit dem Buch Jüdisches Leben im mittleren Weserraum zwischen Hehlen und Polle legt der Autor Bernhard Gelderblom ein längst überfälliges Werk zur Geschichte der Juden in den Ortschaften Polle, Ottenstein, Bodenwerder, Hehlen, Halle und Umgebung vor. Von den zahlreichen ehemals in jüdischen Besitz befindlichen oder gar als Betraum oder Synagoge genutzten Gebäuden weiß kaum noch jemand. Bernhard Gelderblom gelingt es, nicht nur diese Wissenslücken zu füllen, sondern auch - soweit es die spärlichen Quellen zuließen - ein lebendiges Bild von den ehemaligen jüdischen Mitbürgern und ihrer spezifischen Situation in Kleinstädten und Dörfern zu zeichnen. Damit liefert der Autor, der mit seinem Buch über das Reichserntedankfest bei Hameln bundesweit für Aufsehen gesorgt hat, wichtige Kapitel der Ortsgeschichten der behandelten Dörfer und Kleinstädte nach. Nach der Vertreibung und Ermordung der jüdischen Mitbürger im Nationalsozialismus wurde das Thema besonders in ländlichen Regionen, wo die Täter, Helfer und Mitläufer allgemein bekannt waren, sehr lange totgeschwiegen. Gleichwohl wäre das Buch Gelderbloms kaum so umfangreich geworden, wenn er nicht durch zahlreiche Zeitzeugengespräche und weitergehende Hinweise von interessierten Bürgern einen wesentlichen Teil seiner Informationen erhalten hätte.

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Stand: Feb 19, 2019
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Synagogen und jüdische Rituelle Tauchbäder in H...
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Thea Altaras beschreibt Geschichte und Gestalt aller 1945 verbliebenen Reste der (zumeist ländlichen) Synagogenbauten in Hessen. Es ist mit ihr Verdienst, dass seit 1988 die Überreste vieler hessischer Synagogen und Tauchbäder in einen würdigen Zustand versetzt und dass das hessische Landjudentum dem Vergessen entrissen wurde. Kurz vor ihrem Tod am 28. September 2004 vollendete sie die Arbeit an der aktualisierten und kombinierten Neuausgabe ihres Werkes, das 1987/88 und 1994 in zwei Bänden erschienen ist und große Beachtung fand. Auch außerhalb ihres Katalogs aller Überreste ehemaliger hessischer Synagogen befasst sie sich in eigenen Kapiteln mit der bundesdeutschen Gedenkpraxis von 1945 bis heute am Beispiel des Umgangs mit den Relikten alter deutsch-jüdischer Kultur.Diese Auflage ist gegenüber der vorigen stark angewachsen:durch Berichte aus dem Zeitraum 1987-2004 (teilweise bis 2007) über weitere Abrisse und Verschandelungen, über gelungene und weniger Restaurierungen, über neu entdeckte Überbleibsel von Synagogen und Mikwen, Berichtigungen, auch enthält sie doppelt so viele Illustrationen wie die früheren Ausgaben. Die Dokumentation umfaßt für jeden Bau die Rubriken ´´Architektonische Merkmale´´, ´´Bauhistorie und vorgefundener Zustand´´ sowie ´´Quellen´´. Dabei wird die Geschichte der jeweiligen Gemeinde so weit wie möglich zurückverfolgt, mitunter bis in Mittelalter oder Spätantike. Die Analyse am Schluß des Bandes erarbeitet eine Typologie der Beträume und Synagogen nach Lage, Raumaufteilung, Bauart und Stil. Schließlich werden die Umbaumaßnahmen der neuen Besitzer nach 1945 analysiert: Die Nachkriegsdeutschen haben - fast immer, bis zum Erscheinen dieses Buches - die Bauten vollends ihrer Identität beraubt, indem sie alle jüdischen Merkmale entfernt haben.

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Stand: Feb 19, 2019
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Raub und Restitution
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Begleitbuch zur Ausstellung ´´Raub und Restitution´´ des Jüdischen Museums Berlin (September 2008 - Januar 2009) und des Jüdischen Museums Frankfurt am Main (April - Juli 2009) Unzählige Kulturgüter wurden während der Zeit des Nationalsozialismus ihren jüdischen Besitzern entzogen. Auch sechzig Jahre nach Kriegsende ist ihre Restitution noch nicht abgeschlossen. Zu der emotional aufgeladenen Debatte liefert die Ausstellung ´´Raub und Restitution´´ einen sachlichen Beitrag. Sie informiert über die übergeordneten Strukturen und Prozesse und beschreibt die Wege von Verlust und Rückerstattung am Beispiel von fünfzehn konkreten Fällen. Diese Fallgeschichten bilden das Herzstück der Ausstellung und dokumentieren eindrucksvoll die möglichst lückenlose Rekonstruktion der Odyssee des einzelnen Kulturgutes während der vergangenen 75 Jahre. Das reich bebilderte Begleitbuch vertieft die Themen der Ausstellung: Drei einleitende Essays von Dan Diner, Constantin Goschler und Benedicte Savoy gehen den kulturellen, moralischen, rechtsphilosophischen und vergangenheitspolitischen Dimensionen von ´´Raub´´ und ´´Restitution´´ nach. Internationale Experten wie Michael Bazyler, Patricia Grimsted, Jürgen Lillteicher und Didier Schulmann stellen den aktuellen Forschungsstand zu den wichtigsten NS-Raubagenturen und zur jeweiligen nationalen Restitu­tionspraxis in handbuchartig angelegten Artikeln vor. In - durchaus konträren - Interviews kommen auch heutige Akteure (Erben, Anwälte, Museumsvertreter und Politiker) zu Wort.

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Stand: Feb 19, 2019
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Raub und Restitution als Buch von
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Raub und Restitution:Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute

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Stand: Dec 19, 2018
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