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Der Besitz beweglicher Sachen als Buch von Erns...
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Der Besitz beweglicher Sachen: Ernst Immanuel Bekker

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Der Besitz beweglicher Sachen: Ernst Immanuel Bekker

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Der Besitz beweglicher Sachen: Ernst Immanuel Bekker

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Der Besitz beweglicher Sachen: Ernst Immanuel Bekker

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Das Recht des Besitzes bei den Römern als Buch ...
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Das Recht des Besitzes bei den Römern:Festgabe an Johann Caspar Bluntschli zum Doktorjubiläum Ernst Immanuel Bekker

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Stand: 07.08.2019
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Menschheit im Gedächtnisschwund
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Das vorliegende Buch kann - auch wenn es posthum veröffentlicht wurde - als das wichtigste Werk von Immanuel Velikovsky betrachtet werden. Denn es stellt die Verbindung zwischen seinen historischen, geologischen und astronomischen Erkenntnissen und der Menschheit heute, hier und jetzt her. Somit ist es von nicht zu unterschätzender Bedeutung für alle von uns - und dies in mehrfacher Hinsicht. Es ist eine Sache, zu wissen und zu verstehen, was irgendwann in der Vergangenheit geschah. Eine ganz andere Sache ist es aber zu erkennen, dass jene fernen Geschehnisse nach wie vor einen Einfluss auf unser Denken, Fühlen und Verhalten besitzen. Dieser Sachverhalt wurde erst durch die aussergewöhnliche und gänzlich unerwartete Reaktion auf Velikovskys Veröffentlichungen sichtbar, und in dem vorliegenden Buch hilft der Autor aus der Sicht eines Psychotherapeuten, diese noch heute andauernde Reaktion einzuordnen und zu verstehen. Die Tragweite geht jedoch weit über die reine ´´Velikovsky-Affäre´´ hinaus. Immerhin beeinflusst das grosse verdrängte Trauma der Menschheit jeden einzelnen von uns vom Unterbewusstsein her in unserem Alltag und unserem Leben. Somit wird hier ein ganz neuer und erfolgversprechender Ansatz in der Psychologie und Psychotherapie eröffnet, der bei richtiger Umsetzung - auch in der Erziehung und Pädagogik - die gesamte Menschheit auf eine andere Ebene anheben kann. Auch die Politik kann - und sollte - auf der Grundlage der hier vorgestellten Sachverhalte auf eine neue Grundlage gestellt werden. Gerade in diesem Bereich haben sich ja in der Geschichte der vergangenen Jahrhunderte die kollektiven Auswirkungen des Traumas am deutlichsten gezeigt. Nicht zuletzt wird hier aber auch ein entscheidender Anstoss für unser Wissenschaftsverständnis gegeben. Denn der Anspruch und die Methodik der heutigen Wissenschaft gehen streng von Objektivität und Objektivierbarkeit aus, weshalb subjektive Faktoren kategorisch eliminiert werden. Doch auch die Wissenschaftler sind Menschen, und zwar aufgrund dieses Grundansatzes meist solche, die selbst eine starke Neigung zur Objektivität und Objektivierbarkeit besitzen. Dadurch mangelt es ihnen aber sehr oft am Bewusstsein für die subjektive Seite des Lebens und insbesondere ihres eigenen Denkens und Fühlens. Diese wiederum bildet jedoch die Grundlage für die Grundfragen der wissenschaftlichen Forschung, die man eigentlich als ´´vorwissenschaftlich´´ bezeichnen könnte, wie: Welche Fragen werden erforscht? Welche Fragen werden überhaupt als erforschenswert zugelassen? Welche Bandbreiten werden eingeräumt? Welche Methoden werden für die Forschung als zulässig betrachtet? Solche Fragen haben mit Wissenschaft an sich (´´Wissen zu schaffen´´) nichts zu tun, bilden aber den Konsens der am Wissenschaftsbetrieb Beteiligten und prägen somit die Richtung und die Dimension des wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses. Wenn hier aufgrund von unbewussten (und unerkannten) inneren Prozessen der Wissenschaftler gewisse Lebensbereiche von der Forschung ausgeklammert oder nur unter unverhältnismässig grossen Einschränkungen angegangen werden (bzw. ihnen ´´aus Sicht der Wissenschaft´´ die Existenz oder Bedeutung gänzlich abgesprochen wird), dann schadet dies der Wissenschaft selbst und reduziert ihre Bedeutung und Glaubwürdigkeit für die Gesellschaft und für den einzelnen. Nicht umsonst müssen wir schon seit Jahren die besorgniserregende Entwicklung beobachten, dass die Wissenschaft immer weniger den Menschen dient, sondern umgekehrt, die Gesellschaft und die einzelnen gewissen abstrakten ´´wissenschaftlichen´´ Prinzipien untergeordnet und angepasst werden. Es ist zu wünschen, dass die Neuauflage dieses Buches eine vorbehaltlose Diskussion ermöglicht, die es uns erlauben wird, Belastungen und Einschränkungen abzuwerfen, welche uns alle bereits seit viel zu vielen Generationen konditioniert haben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Kritik der reinen Vernunft
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Zueignung Vorrede zur ersten Auflage Vorrede zur zweiten Auflage Inhaltsverzeichnis der ersten Auflage Einleitung I. Von dem Unterschiede der reinen und empirischen Erkenntnis / II. Wir sind im Besitze gewisser Erkenntnisse a priori, und selbst der gemeine Verstand ist niemals ohne solche / III. Die Philosophie bedarf einer Wissenschaft, welche die Möglichkeit, die Prinzipien und den Umfang aller Erkenntnisse a priori bestimme / IV. Von dem Unterschiede analytischer und synthetischer Urteile / V. In allen theoretischen Wissenschaften der Vernunft sind synthetische Urteile a priori als Prinzipien enthalten / VI. Allgemeine Aufgabe der reinen Vernunft / VII. Idee und Einteilung einer besonderen Wissenschaft, unter dem Namen einer Kritik der reinen Vernunft I. TRANSZENDENTALE ELEMENTARLEHRE Erster Teil. Die transzendentale Ästhetik 1 / 1. Abschnitt. Von dem Raume / 2. Metaphysische Erörterung dieses Begriffs / 3. Transzendentale Erörterung des Begriffs vom Raume / Schlüsse aus obigen Begriffen / 2. Abschnitt. Von der Zeit / 4. Metaphysische Erörterung des Begriffs der Zeit / 5. Transzendentale Erörterung des Begriffs der Zeit / 6. Schlüsse aus diesen Begriffen / 7. Erläuterung / 8. Allgemeine Anmerkungen zur transzendentalen Ästhetik / Beschluß der transzendentalen Ästhetik Zweiter Teil. Die transzendentale Logik Einleitung. Idee einer transzendentalen Logik I. Von der Logik überhaupt / II. Von der transzendentalen Logik / III. Von der Einteilung der allgemeinen Logik in Analytik und Dialektik / IV. Von der Einteilung der transzendentalen Logik in die transzendentale Analytik und Dialektik Erste Abteilung. Die transzendentale Analytik Erstes Buch. Die Analytik der Begriffe 1. Hauptstück. Von dem Leitfaden der Entdeckung aller reinen Verstandesbegriffe 1. Abschnitt. Von dem logischen Verstandesgebrauche überhaupt / 2. Abschnitt. ( 9. Von der logischen Funktion des Verstandes in Urteilen) / 3. Abschnitt. ( 10. Von den reinen Verstandesbegriffen oder Kategorien / 11. / 12.) 2. Hauptstück. Von der Deduktion der reinen Verstandesbegriffe 1. Abschnitt. ( 13. Von den Prinzipien einer transzendentalen Deduktion überhaupt / [ 14.] Übergang zur transzendentalen Deduktion der Kategorien) / 2. Abschnitt. Transzendentale Deduktion der reinen Verstaudesbegriffe (B) ( 15. Von der Möglichkeit einer Verbindung überhaupt / 16. Von der ursprünglich-synthetischen Einheit der Apperzeption / 17. Der Grundsatz der synthetischen Einheit der Apperzeption ist das oberste Prinzip alles Verstandesgebrauchs / 18. Was objektive Einheit des Selbstbewußtseins sei / 19. Die logische Form aller Urteile besteht in der objektiven Einheit der Apperzeption der darin enthaltenen Begriffe / 20. Alle sinnliche Anschauungen stehen unter den Kategorien, als Bedingung, unter denen allein das Mannigfaltige derselben in ein Bewußtsein zusammenkommen kann / 21. Anmerkung / 22. Die Kategorie hat keinen andern Gebrauch zum Erkenntnisse der Dinge, als ihre Anwendung auf Gegenstände der Erfahrung / 23. / 24. Von der Anwendung der Kategorien auf Gegenstände der Sinne überhaupt / 25. / 26. Transzendentale Deduktion des allgemein möglichen Erfahrungsgebrauchs der reinen Verstandesbegriffe / 27. Resultat dieser Deduktion der Verstandesbegriffe / Kurzer Begriff dieser Deduktion) 2. Abschnitt. Von den Gründen a priori zur Möglichkeit der Erfahrung (A) (Vorläufige Erinnerung / 1. Von der Synthesis der Apprehension in der Anschauung / 2. Von der Synthesis der Reproduktion in der Einbildung / 3. Von der Synthesis der Rekognition im Begriffe / 4. Vorläufige Erklärung der Möglichkeit der Kategorien, als Erkenntnissen a priori 3. Abschnitt. Von dem Verhältnisse des Verstandes zu Gegenständen überhaupt und der Möglichkeit, diese a priori zu erkennen (A) Summarische Vorstellung der Richtigkeit und einzigen Möglichkeit dieser Deduktion der reinen Verstandesbegriffe (A) Zweites Buch. Die Analyti

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Stand: 31.07.2019
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