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Ehem. jüdischer Besitz als Buch von
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Ehem. jüdischer Besitz:Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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´´Ehem. jüdischer Besitz´´
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Weit über die Erwerbungsgeschichte des Münchner Stadtmuseums hinaus werden die Mechanismen des Kunsthandels während der nationalsozialistischen Diktatur sichtbar, mit einem organisierten Netzwerk städtischer Entscheidungsträger und dem Zusammenwirken der verschiedenen, an der systematischen Verfolgungspolitik beteiligten Institutionen in München und auf nationaler Ebene. Der Band stellt zudem die jüdischen Kunsthändler und -sammler erstmals vor, die als Mäzene bedeutend für das kulturelle Leben Münchens waren. Ihr Schicksal und das der anderen Verfolgten des NS-Regimes wird bis hin zu den Wiedergutmachungsverfahren nach dem Zweiten Weltkrieg nachgezeichnet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Mühlen im Weidatal
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240 Seiten mit 48 s/w und 68 Farbfotos, sowie 22 Zeichnungen und 45 Tabellen. Fortsetzungsband: ´´Mühlen an der Auma, der Triebes, der Leuba und im Güldetal´´ erscheint zum Mühlentag 2011 - ISBN 978-3-86777-296-9 Inhalt: Das Quellgebiet der Weida 8 Die Mühle Oberreichenau - Haasenmühle 9 Die Stadtmühle Pausa - frühere Amtsmühle 11 Die Obere Mühle in Unterreichenau - Oertelsmühle 21 Die Zebaothsmühle in Unterreichenau - Schlottenmühle 28 Die Wallengrüner Mühle 32 Die Leitlitzmühle 40 Die Reißigsmühle bei Weckersdorf 44 Die Untere Mühle in Weckersdorf 49 Die Kesselmühle bei Läwitz 53 Die Riedelmühle bei Kleinwolschendorf 61 Die Sörbitzmühle bei Pahren 69 Die Stelzenmühle zu Stelzendorf 74 Die Starkenmühle bei Kleinwolschendorf 80 Die Mittelmühle 87 Die Büchersmühle zu Silberfeld/Quingenberg 91 Die Sichelmühle bei Weißendorf 106 Die Hammermühle bei Silberfeld 115 Die Pisselsmühle zu Merkendorf 123 Die Holzmühle bei Merkendorf 131 Die Franzenmühle bei Staitz 140 Die Bermichsmühle beiStaitz 146 Die Erzmühle Staitz (ab 1958 zu Göhren-Döhlen) 154 Die Döhlenmühle 164 Die Schmeißersmühle bei Göhren-Döhlen 171 Die Valentinsmühle zu Schüptitz 175 Die Loitschmühle in Loitsch 183 Die Nattermühle bei Steinsdorf 188 Die Katschmühle in Weida 197 Die Pfortenmühle in Weida 201 Die Sand- oder Walkmühle in Weida-Altstadt 205 Die Matthäusmühle in der Weidaer Neustadt 210 Die Mühlen im Aumatal 216 Die Weidaer Papiermühle 218 Vom alten Hammer zur Mühle Mildenfurth 222 Das Talsperrensystem an der Weida 230 Die Lage der Weidamühlen 231 Ausklang an der Weidamündung 233 Übersichten von Müllergeschlechtern bei den entsprechenden Mühlen: Müllergeschlecht Undeutsch 38 Müllergeschlecht Oertel 39 Müllergeschlecht Liebold 43 Müllergeschlecht Hößelbarth 160 Rezension: Die Weida ist ein 63 km langer Fluss, der zumeist in Thüringen fließt, dessen Quelle in thüringischsächsischen Grenzbereich wohl 490 ü. NN bei Pausa gesucht wird. Sie mündet in der Nähe von Veitsberg bei Wünschendorf in die Weiße Elster. Es lassen sich im Weidatal über 30 Wassermühlen nachweisen. Zählt man das Einzugsgebiet der Weida [440 km mit ihren Nebenflüssen Auma (34 km) [in Weida Weida], Guide [bei der Franzenmühle Weida], Leuba [in Loitsch Weida] sowie Triebes [knapp 20 km an der Valentinsmühle bei Schüptitz Weida, ehem. 8 Mühlen] mit ihren zufließenden Bächen hinzu, so ergeben sich über 100 Mühlen, die in dem Buch Steinigers, eines ehemaligen Möbeltischlers und späteren Lehrers in Zeulenroda, aufgezählt werden Es sind hauptsächlich Mahl- und Schneidemühlen, doch auch Knochen-, öl-, Loh- und Walkmühlen sowieHammer- und Papiermühlen. Dabei handelt es sich um Amts- und Stadtmühlen, Kloster- sowie Rittergutsmühlen - Mühlen, die vielmals von Generation zu Generation vererbt worden sind. Einige gehörten vorübergehend Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften. Zu den ältesten Mühlen gehören die längst verschwundene Matthäusmühle in der Weidaer Neustadt (1209) sowie die bis etwa 1990 betriebene Döhlenmühle (1260). Bis ungefähr vor 5 Jahren arbeitete als dörfliche Kleinmühle am Weidafluss nur noch die Oertclsmühle in Unterreichenau als Walzenmühle für Schrotproduktion; die Roggenmehlherstellung war bereits zuvor eingestellt worden. Ein großer Teil der Mühlen an der Weida sind durch den Bau zweier Trinkwassertalsperren verschwunden, durch die (a) Talsperre Zeulenroda sowie die (b) Weidtalsperre. Das sind die Mühlen (a) von der Riedelmühlc bis zur Büchersmühle [6 Mühlen)sowie (b) die von der Hammermühle bis zur Holzmühle (3 Mühlen]. Die Aufzahlung der Mühlen folgt dem Lauf der Weida.Mit der Mühlengeschichte verbindet sich oft eine Familiengeschichte. So ist die Holzmühle bei Merkendorf seit dem Endes des 17. Jahrhunderts bis zu ihrem Abriss 1954 im Besitz der Familie Heselbarth/Hößelbarth, die einem Mül

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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