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Ehem. jüdischer Besitz
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Ehem. jüdischer Besitz ab 34.9 € als gebundene Ausgabe: Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.07.2020
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Ehem. jüdischer Besitz
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Ehem. jüdischer Besitz ab 34.9 EURO Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.07.2020
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"Ehem. jüdischer Besitz"
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Weit über die Erwerbungsgeschichte des Münchner Stadtmuseums hinaus werden die Mechanismen des Kunsthandels während der nationalsozialistischen Diktatur sichtbar, mit einem organisierten Netzwerk städtischer Entscheidungsträger und dem Zusammenwirken der verschiedenen, an der systematischen Verfolgungspolitik beteiligten Institutionen in München und auf nationaler Ebene. Der Band stellt zudem die jüdischen Kunsthändler und -sammler erstmals vor, die als Mäzene bedeutend für das kulturelle Leben Münchens waren. Ihr Schicksal und das der anderen Verfolgten des NS-Regimes wird bis hin zu den Wiedergutmachungsverfahren nach dem Zweiten Weltkrieg nachgezeichnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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Steiniger, G: Mühlen im Weidatal
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240 Seiten mit 48 s/w und 68 Farbfotos, sowie 22 Zeichnungen und 45 Tabellen. Fortsetzungsband: 'Mühlen an der Auma, der Triebes, der Leuba und im Güldetal' erscheint zum Mühlentag 2011 - ISBN 978-3-86777-296-9 Inhalt: Das Quellgebiet der Weida 8 Die Mühle Oberreichenau – Haasenmühle 9 Die Stadtmühle Pausa – frühere Amtsmühle 11 Die Obere Mühle in Unterreichenau – Oertelsmühle 21 Die Zebaothsmühle in Unterreichenau – Schlottenmühle 28 Die Wallengrüner Mühle 32 Die Leitlitzmühle 40 Die Reissigsmühle bei Weckersdorf 44 Die Untere Mühle in Weckersdorf 49 Die Kesselmühle bei Läwitz 53 Die Riedelmühle bei Kleinwolschendorf 61 Die Sörbitzmühle bei Pahren 69 Die Stelzenmühle zu Stelzendorf 74 Die Starkenmühle bei Kleinwolschendorf 80 Die Mittelmühle 87 Die Büchersmühle zu Silberfeld/Quingenberg 91 Die Sichelmühle bei Weissendorf 106 Die Hammermühle bei Silberfeld 115 Die Pisselsmühle zu Merkendorf 123 Die Holzmühle bei Merkendorf 131 Die Franzenmühle bei Staitz 140 Die Bermichsmühle bei Staitz 146 Die Erzmühle Staitz (ab 1958 zu Göhren-Döhlen) 154 Die Döhlenmühle 164 Die Schmeissersmühle bei Göhren-Döhlen 171 Die Valentinsmühle zu Schüptitz 175 Die Loitschmühle in Loitsch 183 Die Nattermühle bei Steinsdorf 188 Die Katschmühle in Weida 197 Die Pfortenmühle in Weida 201 Die Sand- oder Walkmühle in Weida-Altstadt 205 Die Matthäusmühle in der Weidaer Neustadt 210 Die Mühlen im Aumatal 216 Die Weidaer Papiermühle 218 Vom alten Hammer zur Mühle Mildenfurth 222 Das Talsperrensystem an der Weida 230 Die Lage der Weidamühlen 231 Ausklang an der Weidamündung 233 Übersichten von Müllergeschlechtern bei den entsprechenden Mühlen: Müllergeschlecht Undeutsch 38 Müllergeschlecht Oertel 39 Müllergeschlecht Liebold 43 Müllergeschlecht Hösselbarth 160 Rezension: Die Weida ist ein 63 km langer Fluss, der zumeist in Thüringen fliesst, dessen Quelle in thüringischsächsischen Grenzbereich wohl 490 ü. NN bei Pausa gesucht wird. Sie mündet in der Nähe von Veitsberg bei Wünschendorf in die Weisse Elster. Es lassen sich im Weidatal über 30 Wassermühlen nachweisen. Zählt man das Einzugsgebiet der Weida [440 km mit ihren Nebenflüssen Auma (34 km) [in Weida > Weida], Guide [bei der Franzenmühle > Weida], Leuba [in Loitsch > Weida] sowie Triebes [knapp 20 km an der Valentinsmühle bei Schüptitz > Weida, ehem. 8 Mühlen] mit ihren zufliessenden Bächen hinzu, so ergeben sich über 100 Mühlen, die in dem Buch Steinigers, eines ehemaligen Möbeltischlers und späteren Lehrers in Zeulenroda, aufgezählt werden Es sind hauptsächlich Mahl- und Schneidemühlen, doch auch Knochen-, öl-, Loh- und Walkmühlen sowieHammer- und Papiermühlen. Dabei handelt es sich um Amts- und Stadtmühlen, Kloster- sowie Rittergutsmühlen - Mühlen, die vielmals von Generation zu Generation vererbt worden sind. Einige gehörten vorübergehend Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften. Zu den ältesten Mühlen gehören die längst verschwundene Matthäusmühle in der Weidaer Neustadt (1209) sowie die bis etwa 1990 betriebene Döhlenmühle (1260). Bis ungefähr vor 5 Jahren arbeitete als dörfliche Kleinmühle am Weidafluss nur noch die Oertclsmühle in Unterreichenau als Walzenmühle für Schrotproduktion; die Roggenmehlherstellung war bereits zuvor eingestellt worden. Ein grosser Teil der Mühlen an der Weida sind durch den Bau zweier Trinkwassertalsperren verschwunden, durch die (a) Talsperre Zeulenroda sowie die (b) Weidtalsperre. Das sind die Mühlen (a) von der Riedelmühlc bis zur Büchersmühle [6 Mühlen)sowie (b) die von der Hammermühle bis zur Holzmühle (3 Mühlen]. Die Aufzahlung der Mühlen folgt dem Lauf der Weida.Mit der Mühlengeschichte verbindet sich oft eine Familiengeschichte. So ist die Holzmühle bei Merkendorf seit dem Endes des 17. Jahrhunderts bis zu ihrem Abriss 1954 im Besitz der Familie Heselbarth/Hösselbarth, die einem Müllergeschlecht im Weidatal angehörte, das sich von 1630 bis zur Gegenwart nachweisen lässt und auf neun Mühlen anzutreffen ist (vgl. S. 160 f.). Weitere Müllergeschlechter sind die Undeutsch im oberen Weidatal auf fünf Mühlen vom

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Stand: 06.07.2020
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Musiktheater in Hamburg um 1800
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Die in der Staats- und Universit¿bibliothek Hamburg aufbewahrte Sammlung von Auff¿hrungsmaterialien aus dem Besitz des Theaters am G¿emarkt und des nachfolgenden Hamburger Stadttheaters aus der zweiten H¿te des 18. und dem 19. Jahrhundert enth¿ zugleich eine der gr¿¿en Sammlungen von Wiener Singspielen au¿rhalb Wiens. Die Materialien bestehen im besten Falle aus einer meist mehrb¿igen Partitur-Abschrift und handgeschriebenen Stimmens¿en, die ganz oder nahezu vollst¿ig sind. Zus¿lich ist h¿ig auch ein handgeschriebenes Libretto erhalten, manchmal sogar mehrere, die entweder von den f¿r den reibungslosen Ablauf eines Theaterabends Verantwortlichen gebraucht wurden oder unterschiedliche Bearbeitungsstufen dokumentieren. Das reiche Auff¿hrungsmaterial blieb bislang von Seiten der Forschung leider weitgehend unbeachtet. Der Bestand soll mit dieser Ver¿ffentlichung in der Musikwissenschaft bekannter gemacht werden, indem eine punktuelle Auswahl unter verschiedenen Aspekten ausgebreitet, ausgewertet und wissenschaftlich darzustellen gesucht wurde. Aus dem Inhalt: Claudia Maurer Zenck: Einleitung: Vom 'Ackermannschen Com¿dienhaus' zum 'Hamburgischen Deutschen Stadt-Theater'. Das 'Theater beym G¿emarkt' und seine Opernauff¿hrungen - J¿rgen Neubacher: Von Telemann zu Mozart. Ehemalige Hamburger Kirchens¿er als S¿erschauspieler auf Theaterb¿hnen in der zweiten H¿te des 18. Jahrhunderts - Claudia Maurer Zenck: Die Tugend in der H¿tte. Umlaufs 'Irrlicht' - ein fr¿hes Wiener Singspiel in Hamburg - Till Reininghaus: Mozarts 'Dom Juan' in Hamburg. Zur 'Don Giovanni'-Rezeption im ausgehenden 18. Jahrhundert - Petra Eisenhardt: 'Diese comische Oper wird dem Hamb. Publikum gefallen so lange als die Welt stehet.' - Paul Wranitzkys romantisch-komische Oper 'Oberon, K¿nig der Elfen' in Hamburg - Anabelle Spallek: Gr¿ys 'Richard L¿wenherz' 'nach der Londner Ver¿erung'. Franz¿sische Singspiele am Hamburger Theater 1786/87-1811/12 - Katharina L¿the: 'Die geplagten Ehem¿er'. Benedikt Schacks und Emanuel Schikaneders Singspiel und die Ehe auf der B¿hne des Hamburger Theaters im ausgehenden 18. Jahrhundert - Stephan Reinke: 'Ob's gleich nur eine Posse ist' - Zur Rezeption des 'Lachtheaters' - Anhang: Friedrich Ludwig Schr¿der: Gesetze des Hamburgischen Theaters.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Triebkräfte deutscher Sozialpolitik des 19. Jah...
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,3, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Jahren der Reichsgründung vollzieht sich in Deutschland eine grosse Veränderung innerhalb der Länder. Seit 1871 ist das deutsche Reich ein Bundesstaat. Eine dominante Stellung wird von Preussen eingenommen. Der König Preussens wird automatisch deutscher Kaiser. Die Position des Reichskanzlers wird von 1870 bis 1890 von Fürst Otto von Bismarck eingenommen. Er ist für die Innenpolitik zuständig, wird allein vom Kaiser ernannt bzw. nur dieser kann ihn entlassen. Von Bismarck hat den Vorsitz im Bundesrat. Hierin hat jeder Bundesstaat einen weisungsgebundenen Vertreter. Bayern führt den Vorsitz. Jeder Bundesstaat darf nur eine Stimme abgeben. Bundesrat und Bundestag erlassen gemeinsam die Gesetze. Die Wandlung Deutschlands zum Industriestaat ist die Grundlage für die Veränderung der betrieblichen Organisationsformen. In den ersten Jahren nach der Reichsgründung wachsen die Grossunternehmen ständig, die Leistungsfähigkeit der Handwerksbetriebe wird immer weiter in den Schatten gestellt. Es findet ein umfassender Strukturwandel statt. Die Spaltung der Gesellschaft in arm und reich nimmt immer gegensätzlichere Formen an. Die Massenverelendung, der Pauperismus steht in den Ballungszentren dem neuen industriellen Wohlstand der besitzenden Klasse gegenüber. Die Reichsgründung aus vielen kleinen Ländern ist ohne innere Einheit vollzogen worden. Es gibt keine traditionelle Bindung an den Staat. Die Angst vor Revolutionen führt zum Verbot von Versammlungen oder der Bildung von Organisationen, die vielleicht in der Lage gewesen sind bei einigen soziale Probleme sinnvolle Vorschläge zu machen. Stattdessen verschärft sich die soziale Lage der Arbeiterschaft durch zunehmende Verarmung. Veränderte Lebenssituationen führen zur sozialen Frage der Arbeiter. Die Sozialpolitik Deutschlands lässt sich an der Problematik der Lebensumstände von Arbeitern im 19. und 20.Jahrhundert beschreiben. Immer geht es um die Menschen deren Besitz einzig und allein in ihrer Arbeitskraft bestanden hat. Somit werden sie also nicht mit Grundbesitz oder dem Besitz von Produktionsmitten abgesichert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.07.2020
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Triebkräfte deutscher Sozialpolitik des 19. Jah...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Päd., Note: 1,3, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den Jahren der Reichsgründung vollzieht sich in Deutschland eine große Veränderung innerhalb der Länder. Seit 1871 ist das deutsche Reich ein Bundesstaat. Eine dominante Stellung wird von Preußen eingenommen. Der König Preußens wird automatisch deutscher Kaiser. Die Position des Reichskanzlers wird von 1870 bis 1890 von Fürst Otto von Bismarck eingenommen. Er ist für die Innenpolitik zuständig, wird allein vom Kaiser ernannt bzw. nur dieser kann ihn entlassen. Von Bismarck hat den Vorsitz im Bundesrat. Hierin hat jeder Bundesstaat einen weisungsgebundenen Vertreter. Bayern führt den Vorsitz. Jeder Bundesstaat darf nur eine Stimme abgeben. Bundesrat und Bundestag erlassen gemeinsam die Gesetze. Die Wandlung Deutschlands zum Industriestaat ist die Grundlage für die Veränderung der betrieblichen Organisationsformen. In den ersten Jahren nach der Reichsgründung wachsen die Großunternehmen ständig, die Leistungsfähigkeit der Handwerksbetriebe wird immer weiter in den Schatten gestellt. Es findet ein umfassender Strukturwandel statt. Die Spaltung der Gesellschaft in arm und reich nimmt immer gegensätzlichere Formen an. Die Massenverelendung, der Pauperismus steht in den Ballungszentren dem neuen industriellen Wohlstand der besitzenden Klasse gegenüber. Die Reichsgründung aus vielen kleinen Ländern ist ohne innere Einheit vollzogen worden. Es gibt keine traditionelle Bindung an den Staat. Die Angst vor Revolutionen führt zum Verbot von Versammlungen oder der Bildung von Organisationen, die vielleicht in der Lage gewesen sind bei einigen soziale Probleme sinnvolle Vorschläge zu machen. Stattdessen verschärft sich die soziale Lage der Arbeiterschaft durch zunehmende Verarmung. Veränderte Lebenssituationen führen zur sozialen Frage der Arbeiter. Die Sozialpolitik Deutschlands lässt sich an der Problematik der Lebensumstände von Arbeitern im 19. und 20.Jahrhundert beschreiben. Immer geht es um die Menschen deren Besitz einzig und allein in ihrer Arbeitskraft bestanden hat. Somit werden sie also nicht mit Grundbesitz oder dem Besitz von Produktionsmitten abgesichert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.07.2020
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Musiktheater in Hamburg um 1800
42,95 € *
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Die in der Staats- und Universit¿bibliothek Hamburg aufbewahrte Sammlung von Auff¿hrungsmaterialien aus dem Besitz des Theaters am G¿emarkt und des nachfolgenden Hamburger Stadttheaters aus der zweiten H¿te des 18. und dem 19. Jahrhundert enth¿ zugleich eine der gr¿¿en Sammlungen von Wiener Singspielen au¿rhalb Wiens. Die Materialien bestehen im besten Falle aus einer meist mehrb¿igen Partitur-Abschrift und handgeschriebenen Stimmens¿en, die ganz oder nahezu vollst¿ig sind. Zus¿lich ist h¿ig auch ein handgeschriebenes Libretto erhalten, manchmal sogar mehrere, die entweder von den f¿r den reibungslosen Ablauf eines Theaterabends Verantwortlichen gebraucht wurden oder unterschiedliche Bearbeitungsstufen dokumentieren. Das reiche Auff¿hrungsmaterial blieb bislang von Seiten der Forschung leider weitgehend unbeachtet. Der Bestand soll mit dieser Ver¿ffentlichung in der Musikwissenschaft bekannter gemacht werden, indem eine punktuelle Auswahl unter verschiedenen Aspekten ausgebreitet, ausgewertet und wissenschaftlich darzustellen gesucht wurde. Aus dem Inhalt: Claudia Maurer Zenck: Einleitung: Vom 'Ackermannschen Com¿dienhaus' zum 'Hamburgischen Deutschen Stadt-Theater'. Das 'Theater beym G¿emarkt' und seine Opernauff¿hrungen - J¿rgen Neubacher: Von Telemann zu Mozart. Ehemalige Hamburger Kirchens¿er als S¿erschauspieler auf Theaterb¿hnen in der zweiten H¿te des 18. Jahrhunderts - Claudia Maurer Zenck: Die Tugend in der H¿tte. Umlaufs 'Irrlicht' - ein fr¿hes Wiener Singspiel in Hamburg - Till Reininghaus: Mozarts 'Dom Juan' in Hamburg. Zur 'Don Giovanni'-Rezeption im ausgehenden 18. Jahrhundert - Petra Eisenhardt: 'Diese comische Oper wird dem Hamb. Publikum gefallen so lange als die Welt stehet.' - Paul Wranitzkys romantisch-komische Oper 'Oberon, K¿nig der Elfen' in Hamburg - Anabelle Spallek: Gr¿ys 'Richard L¿wenherz' 'nach der Londner Ver¿erung'. Franz¿sische Singspiele am Hamburger Theater 1786/87-1811/12 - Katharina L¿the: 'Die geplagten Ehem¿er'. Benedikt Schacks und Emanuel Schikaneders Singspiel und die Ehe auf der B¿hne des Hamburger Theaters im ausgehenden 18. Jahrhundert - Stephan Reinke: 'Ob's gleich nur eine Posse ist' - Zur Rezeption des 'Lachtheaters' - Anhang: Friedrich Ludwig Schr¿der: Gesetze des Hamburgischen Theaters.

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