Angebote zu "Classé" (4 Treffer)

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2012 Saint Julien Château Lagrange Grand Cru Cl...
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49,50 € *
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Eines der schönsten Anwesen im Saint Julien.Bereits in der Zeit der Römer als » Villa Rustica « erwähnt. Überliefert ist, dass schon die Templer hier Weinbau betrieben. Im Mittelalter war Château Lagrange unter dem Namen » Maison Noble de Lagrange Monteil « bekannt. Es gab viele Besitzer deren Spuren sich bis in das Jahr 1631 zurückverfolgen lassen. Es scheint so, dass Barone de Brane, gleichzeitig Besitzer von Brane Cantenac und Brane Mouton, im XVIII. Jahrhundert die ausschlaggebenden Weichen für den Weinbau stellte. Zu den anderen Eigentümern zählen: Jean-Valère Cabarrus, Weinliebhaber und Händler aus Bordeaux, der den Umfang des Anwesens deutlich vergrößerte. Er ließ 1820 von Visconti den » Toskanischen Turm « bauen, der heute noch das Wahrzeichen von Lagrange ist. 1842 Jean-Louis Brown ein reicher Händler mit schottischen Wurzeln, gleichzeitig Besitzer von Cantenac Brown im Margaux und Château Brown im Pessac-Leognan. 1855 wurden die Bemühungen mit der Klassifizierung als 3e Grand Cru Classé belohnt. Unter dem Comte Tanneguy Duchâtel, Innenminister unter Louis-Philippe, verbesserte sich die Qualität deutlich, denn er führte in den Weinbergen ein Drainagesystem, das es heute noch gibt. Sein Önologe war Thèdore Galos, gleichzeitig Leiter von Mouton-Rothschild. In der Appellation Saint-Julien liegend wachsen die Reben auf zwei unterschiedlichen Böden:» Gunziennes « genannt. Orientierung Nord-Süd. Teilweise feine und teilweise recht große Kiesel, die entweder mit Sand oder eisenhaltigem Ton Boden gemischt sind. Mit einer Höhe von 24m ist das Zentrum der Domäne gleichzeitig der höchste Punkt von Saint-Julien. Von den 157ha der Domäne sind 115ha mit Reben bestockt, wobei die meisten Parzellen eine Drainage haben. Wie im Médoc üblich wachsen hier Cabernet Sauvignon (65%), Merlot (28%) und Petit Verdot (7%). Sauvignon verleiht den Weinen Struktur und Reifepotential, Merlot macht sie weich und rund, Petit Verdot gibt Frucht und Komplexität. Alle Parzellen werden getrennt gelesen und in thermoregulierten Tanks ausgebaut. Anschließend reifen die Weine 21 Monate im Barrique aus französischer Eiche (60% neu).Es ist empfehlenswert die Weine nicht zu warm zu trinken, da ansonsten die Frische verlorengeht. Junge Weine können 2-3 Stunden dekantiert werden, um den Aromen die Möglichkeit zur Entfaltung zu geben. Ältere Jahrgänge sollten auf jeden Fall dekantiert werden.Solider, maskuliner Weinstil mit viel Holz, gepaart mit Pflaume und Kirsche, angenehm am Gaumen, lang im Abgang. Hohes Reifepotential, als 2012 bereits trinkbar.Ein passender Begleiter zu allen klassischen Fleischgerichten von Schwein, Rind, Lamm oder Ente. Harmoniert auch mit der asiatischen Küche, kräftigem Fisch (Thunfisch), Pilzen und Käse.

Anbieter: Kroté Weinversand
Stand: 14.08.2020
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2012 Château Laroze - Bremer Eiswette 2018 GRAN...
31,50 € *
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Die Bremer Eiswette ist eines der größten gesellschaftlichen Ereignisse in der Freien Hansestadt Bremen. Seit 189 Jahren treffen sich Mitte Januar Bremer Reeder, Kaufleute und Honoratioren mit einer ebenso großen Zahl an Gästen aus aller Welt, um die Eiswette mit einem Festmahl auszutragen. Für einen Bremer Weinhändler ist es eine große Ehre, den Wein für das begleitende Festmahl der Bremer Eiswette zu stellen. Dieses Jahr ist diese Ehre Eggers & Franke zuteilgeworden, welche das Präsidium der Eiswette in einer Blindprobe mit dem äußerst gelungenen 2012 Château Laroze, Saint-Emilion Grand Cru Classé überzeugte. Aufgrund unserer engen Beziehungen konnten wir eine begrenzte Menge des diesjährigen Eiswett-Rotweins für Sie reservieren! Der Eiswett-Wein 2018 stammt aus den Kellern des Château Laroze. Der Saint-Émilion Grand Cru befindet sich im Besitz der Familie Meslin, die seit 400 Jahren mit dem Weinbau in St. Emilion verbunden ist. Mit Liebe zur Tradition und biologischer Bewirtschaftung kombiniert die Familie 66% Merlot, 28% Cabernet Franc und 6% Cabernet Sauvignon zu einem herrlich klassischen Bordeaux mit charakteristischer Frucht, einer schönen aromatischen Frische, aristokratischem Glanz und faszinierender Geschmeidigkeit. Leidenschaft und Hingabe werden belohnt mit einer dichten rubinroten Farbe, animierenden Duftnoten von dunklen Waldbeeren und Cassis sowie Nuancen von Schokolade und Sandelholz. Ergänzt von feinen Kräuteraromen, schöner Fülle und Saftigkeit am Gaumen, die in einen harmonisch würzigen Abgang mit perfekt integrierten, sanften Tanninen mündet. Bitte beachten Sie, dass der Wein ohne das Etikett zur Bremer Eiswette geliefert wird. Die Bremer Eiswette – Tradition, Genuss und Wohltätigkeit Wir Bremer haben nicht nur Sinn für Tradtition, sondern auch für Humor. Das beweist die »Eiswette«, die auf einen launigen Abend im Jahr 1829 zurückgeht, an dem die Bremer erstmals darauf gewettet haben, ob die Weser am Tag der Heiligen Drei Könge »steiht« oder »geiht« – für die Schifffahrt passierbar oder durch Eis blockiert ist. Heute ist die Eiswette ein gesellschaftliches Ereignis ersten Ranges, das seinen Höhepunkt in einem großen Gastmahl für ca. 800 Personen findet. Die Teilnehmer rekrutieren sich aus Wirtschaft, Politik und Kultur. Der Ertrag der Tischsammlung kommt der »Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger« zugute. Zum traditionellen »Kohl und Pinkel«-Essen wird ein Bordeaux-Rotwein serviert, der speziell für diesen Anlass ausgewählt wird: 2012 Château Laroze, Saint-Émilion Grand Cru Classé!

Anbieter: Ludwig von Kapff
Stand: 14.08.2020
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2015 Pauillac Château Haut-Bages Libéral Grand ...
Topseller
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Im 18. Jahrhundert erwarb die Weinhandelsfamilie Libéral, daher auch der Name, die besten Weinbergslagen um den Ort Bages im Paulliac. Heute grenzt die eine Hälfte der Weinberge an Château Latour an und die andere Hälfte liegt hinter Château Pichon Baron auf den Höhen von Bages im Süden von Poulliac. Das Weingut erhielt den Namen Haut-Bages Libéral. 1962 nach dem Erwerb durch die Familie Cruse, bereits Eigentümer von Château Pontet-Canet, machten die Weinberge eine Verjüngungskur, da sie komplett neu bepflanzt wurden. 1982 musste das Weingut verkauft werden. Es kam in den Besitz des Weinhändlers Jacques Merlaut, der gleichzeitig Eigentümer der namhaften Châteaux: Chasse-Spleen, Ferrière und La Gurgue war. Hiermit begann die Ära der Familie Villars, denn die heutige Besitzerin Claire Lurton-Villars, ist seine Enkelin. Diese übernahm nach dem Unfalltod der Eltern die Leitung der Weingüter, wobei sie von ihrem Mann Gonzarques Lurton unterstützt wird. Notwendige Modernisierungen wurden durchgeführt, so dass das seit 1855 als 5ième Grand Cru Classé qualifizierte Weingut seinen alten Glanz zurückbekam. Claire Villars-Lurton ließ den Keller komplett erneuern. In Keller und Weinberg wird nach Umweltschonenden Verfahren gearbeitet. Die Böden sind wie für den Weinbau gemacht: Untergrund aus viel Geröll, einige Kalksplitter, grober Sand, Kaum Humus, kaum Lehm.Claire Villars-Lurton weiß die hier wachsenden Trauben, Cabernet sauvignon (70%) und Merlot (30%), gemäß ihrer natürlichen Gaben zu schätzen und zu behandeln. Traditioneller Ausbau der einzelnen Parzellen, anschliessend 16 Monate im Barrique (40% neu). Ihr Ziel ist es Weine zu kreieren, die das Terroir zum Ausdruck bringen.Sie will den Wein in seinen Gegebenheiten fördern nicht manipulieren.Dass ihr das immer wieder gelingt, beweisen die hervorragenden Kritiken der »Weinpäpste«.Tiefdunkler Wein, starke Aromen von schwarzen Johannisbeeren, kraftvoll und elegant, weiche Tannine, angenehm im Mund. Ein klassischer Jahrgang!

Anbieter: Kroté Weinversand
Stand: 14.08.2020
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