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Strafende Sonne, lockender Mond
14,99 € *
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Im Auf und Ab der Schicksale von Kolonialgewaltigen unterm Tropenmond folgen wir den Abenteuern der leidenschaftlichen jungen Ärztin Jo van Swanenburgh. Allen bitteren Enttäuschungen zum Trotz treibt sie einem fremden Mann in die Arme. Die dramatische Geschichte dieser Frau ist verwoben in die bewegten Lebensläufe von Familien, die in dem chaotischen Wandel der Zeit vielfältigen Prüfungen ausgesetzt sind. Zuckerkönige auf Java, Reeder, Tabak- und Kautschukmagnaten verlieren im Zweiten Weltkrieg auf den fernöstlichen Besitzungen der Holländer Tradition und Besitz. In diesem fesselnden Roman der Erfolgsautorin Alice Ekert-Rotholz erleben wir ein Stück Überseegeschichte und das Ende eines feudalen Lebensstils.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Trado atque dono
70,00 € *
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Anders als die kirchliche und königliche Grundherrschaft im Mittelalter gelten weltliche Besitzungen in der Forschung als rückständig und wirtschaftlich ineffizient. Auf der Grundlage von 71 Besitzbeschreibungen aus der urkundlichen Überlieferung der Klöster Lorsch und Fulda zwischen 750 und 900 n. Chr. erarbeitet Sebastian Freudenberg Einblicke in die Organisation privater landwirtschaftlicher Betriebe. Eine vorgelagerte Untersuchung der sprachlichen Eigenheiten der Textverfasser, ihrer gedanklichen Perspektive sowie zentraler Quellenbegriffe zeigt, dass der Besitz privater Grundherrn offenbar grundsätzlich in Herren- und Bauernland aufgeteilt war. Inhaltlich erweisen sich die meisten der bisherigen Vorstellungen zur privaten Grundherrschaft als fragwürdig: Weder die oft angenommene Zersplitterung des privaten Besitzes noch die Vermutung, Bauernstellen habe es vor 800 nur auf königlichen Ländereien gegeben, lassen sich nachweisen. Auch die Deutung so wichtiger Quellenbegriffe wie mancipia und servus muss neu aufgerollt werden. Das bisher unerschütterliche Vorurteil, die privaten Betriebe hätten sich grundsätzlich von königlichen und kirchlichen unterschieden, ist nicht zu halten.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Erdbuch für das Gut in Süderhastedt
12,49 € *
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Dieter Launert untersucht die Geschichte des Gutes in Süderhastedt von der Entstehung bis in die Gegenwart.Der dänische König ermöglichte seinem Mitstreiter bei der Unterwerfung der Dithmarscher von 1559, Heinrich Rantzau, das Gut zu errichten und stattete es mit den üblichen "Freiheiten und Gerechtigkeiten" für Besitzungen in adeliger Hand aus.Grundlage der Arbeit bilden größtenteils noch nicht veröffentlichte Quellen aus privatem Besitz wie auch aus öffentlich zugänglichen Archiven. Abschriften aus diesen Quellen haben wesentlichen Anteil am Umfang dieses Bandes. Sie spiegeln neben der Geschichte des Gutes die über Jahrhunderte währenden Auseinandersetzungen wider, um die einstmals durch königliches Dekret begründeten Privilegien sowie Informationen zur Ortsgeschichte mehrerer Gemeinden. Auch genealogisch Interessierten bietet sich umfangreiches Material für Ihre Arbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Das Urbar des Hochstifts Augsburg von 1316
19,80 € *
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Das Urbar des Hochstifts Augsburg von 1316 ist das älteste und einzige Besitzverzeichnis des Augsburger Hochstifts, das dessen ganzen damaligen Besitz aufführt. Spätere Urbare registrieren immer nur die Besitzungen in einzelnen Regionen. Angegeben sind vor allem die Abgaben, die aus den Höfen und grundherrlichen Rechten fließen sollten. Sie reichen von Südtirol über den Brenner sowie über Nordtirol und den Fernpaß bis ins östliche Allgäu. Sie setzen sich fort ins mittel- und nordschwäbische Getreideland und greifen sogar über den Lech nach Osten in das heutige Oberbayern. Den Schlußpunkt des Urbars bilden der Raum um Dillingen und das besonders ertragreiche Ries. Nachträge betreffen die Stadt Augsburg und Bobingen.Die Verortung vieler ehemaliger hochstiftischer Besitzungen ist ein Hauptanliegen der vorliegenden Edition.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Haus Ortenburg
22,53 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 84. Kapitel: Reichsgrafschaft Ortenburg, Joachim, Marktkirche, Georg Reinhard, Georg Philipp, Christian, Heinrich VIII. von Ortenburg, Friedrich Casimir, Joseph Carl Leopold Friedrich Ludwig, Schloss Ortenburg, Grafschaft Ortenburg-Tambach, Schloss Tambach, Amalia Regina von Zinzendorf, Johann Georg, Georg IV., Heinrich VII., Rapoto I., Rapoto II., Sebastian I., Christoph I., Schloss Birkenfeld, Sixtuskapelle, Burg Neudeck, Etzel I., Schloss Neu-Ortenburg, Friedrich III. von Ortenburg, Heinrich I., Heinrich IV., Rapoto III., Georg I., Schloss Söldenau, Rapoto IV., Wolfgang, Ulrich II., Georg III. von Ortenburg, Moritz von Ortenburg, Alram Karl Gottfried Hans Ladislaus Graf zu Ortenburg, Heinrich III., Heinrich V., Heinrich II., Georg II., Gebhard, Alram II., Alram I., Diepold, Johann II., Sebastian II.. Auszug: Die Reichsgrafschaft Ortenburg war eine reichsunmittelbare Grafschaft im Heiligen Römischen Reich. Hauptsitz war die Feste Ortenburg über dem Markt Ortenburg in Niederbayern (heute: Landkreis Passau). Die Reichsgrafschaft bestand von etwa 1120 bis 1805 mitten im Herrschaftsraum des Herzogtums Bayern. Im Hochmittelalter umfasste die Grafschaft großteils das Gebiet Altbayerns und Tirols. Mitte des 13. Jahrhunderts verfiel jedoch ihre Macht und ihr Herrschaftsraum verringerte sich auf nur vier Quadratkilometer um Ortenburg herum. Dennoch konnte die Reichsgrafschaft ihren Einfluss im Reich wahren und ihre Unabhängigkeit bis zum Tausch mit dem bayerischen König im Jahre 1805 stets beibehalten. Nach dem Niedergang der Grafen von Ortenburg übernahmen die Wittelsbacher den sogenannten Ortenburger Panther in ihr Erbwappen, um ihre Ansprüche auf die Gebiete Altbayerns zu verdeutlichen. Dieser steht heute im Bayerischen Staatswappen für Ober- und Niederbayern. Ursprünglich hieß Ortenburg bis ins Jahr 1530 Ortenberg. Aus diesem Grund wird in diesem Artikel zu Beginn der ältere Name verwendet. Der erste nachweisliche Graf von Ortenberg war Rapoto I. ( 1186) aus dem Hause der Spanheimer. Er gilt als Ahnherr dieses Seitenzweiges der Grafen von Ortenburg.Als dritter Sohn Engelberts II. von Kärnten bekam Rapoto Güter aus dem mütterlichen Erbe zur Verwaltung. Die Gemahlin Engelberts II. war Utta, Erbtochter des Burggrafen Ulrich von Vohburg-Passau, über die ausgedehnter zusätzlicher Besitz an Engelbert gekommen war. Nach dem Tod Engelberts teilten die vier Söhne die Besitzungen untereinander auf. Engelbert III., Markgraf von Istrien, erhielt dabei die Grafschaft Kraiburg und Teile der Grafschaft Sulzbach. Rapoto I. bekam die Teile nördlich Kraiburgs und siedelte sich im niederbayerischen Raum in der Nähe von Kraiburg an..

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Das Bebenhäuser Urbar von 1356
65,00 € *
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Das von den Pfalzgrafen von Tübingen gestiftete Zisterzienserkloster Bebenhausen ließ 1356 ein umfassendes Urbar über die Besitzungen, Rechte und Einkünfte aus seiner Grundherrschaft anlegen. Es ist in einer aufgrund des Schriftbefunds rund 50 Jahre später zu datierenden Abschrift erhalten, die der Edition zugrunde liegt. Die nach Pflegen angeordnete Beschreibung erfasst Besitz in etwa 150 Orten östlich und westlich des Neckars zwischen Rottenburg a. N. und Brackenheim mit Schwerpunkten um Tübingen, Stuttgart und Weil der Stadt.Das Urbar ist eine bedeutende Quelle für die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse des oberen und mittleren Neckarraums, für die Verwaltung des Klosterbesitzes und die Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte. Es enthält frühe Belege für Familiennamen, Flurnamen, Wüstungen und den Weinbau. Auch sprachgeschichtlich ist das in lateinischer Sprache geschriebene, aber mit zahlreichen deutschen Einsprengseln geschriebene Urbar interessant.Weitere Beiträge zur Geschichte des Klosters Bebenhausen und zur Stellung des Urbars als Zeugnis der pragmatischen Schriftlichkeit innerhalb der Schriftkultur der Zisterzienser und der zeitgenössischen Überlieferung verdeutlichen den Kontext für die Anlage des Urbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Das Benediktinerinnenkloster Rohr
55,00 € *
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In Rohr nahe Meiningen im Landkreis-Schmalkalden-Meiningen existierte bis zur Einführung der Reformation ein von der Reichsabtei Fulda abhängiges Frauenkloster, das wohl kurz vor seiner ersten Erwähnung (1206) gegründet worden ist. Das Kloster war reich begütert, und die Mehrzahl seiner Besitzungen und Rechte dürfte aus der Gründungsausstattung, somit aus dem Besitz der Abtei Fulda stammen. Schenkungen adliger Familien aus der Region, die ihre Töchter in Rohr unterbrachten, kamen später hinzu. Rohr lag im Territorium der Grafen von Henneberg-Römhild, die die Schutzherrschaft ausübten und das Kloster nach Einführung der Reformation im Jahr 1546 schlossen. Dabei wurde das Klosterarchiv abtransportiert, das seitdem lange als verschollen galt, vor einiger Zeit aber wiederentdeckt wurde.Der vorliegende Band bietet auf breiter Quellenbasis eine Bearbeitung der aus 16 Archiven und Bibliotheken stammenden Überlieferung zur Geschichte des Benediktinerinnenklosters Rohr.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Trado atque dono
108,00 CHF *
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Anders als die kirchliche und königliche Grundherrschaft im Mittelalter gelten weltliche Besitzungen in der Forschung als rückständig und wirtschaftlich ineffizient. Auf der Grundlage von 71 Besitzbeschreibungen aus der urkundlichen Überlieferung der Klöster Lorsch und Fulda zwischen 750 und 900 n. Chr. erarbeitet Sebastian Freudenberg Einblicke in die Organisation privater landwirtschaftlicher Betriebe. Eine vorgelagerte Untersuchung der sprachlichen Eigenheiten der Textverfasser, ihrer gedanklichen Perspektive sowie zentraler Quellenbegriffe zeigt, dass der Besitz privater Grundherrn offenbar grundsätzlich in Herren- und Bauernland aufgeteilt war. Inhaltlich erweisen sich die meisten der bisherigen Vorstellungen zur privaten Grundherrschaft als fragwürdig: Weder die oft angenommene Zersplitterung des privaten Besitzes noch die Vermutung, Bauernstellen habe es vor 800 nur auf königlichen Ländereien gegeben, lassen sich nachweisen. Auch die Deutung so wichtiger Quellenbegriffe wie mancipia und servus muss neu aufgerollt werden. Das bisher unerschütterliche Vorurteil, die privaten Betriebe hätten sich grundsätzlich von königlichen und kirchlichen unterschieden, ist nicht zu halten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Strafende Sonne, lockender Mond
12,00 CHF *
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Im Auf und Ab der Schicksale von Kolonialgewaltigen unterm Tropenmond folgen wir den Abenteuern der leidenschaftlichen jungen Ärztin Jo van Swanenburgh. Allen bitteren Enttäuschungen zum Trotz treibt sie einem fremden Mann in die Arme. Die dramatische Geschichte dieser Frau ist verwoben in die bewegten Lebensläufe von Familien, die in dem chaotischen Wandel der Zeit vielfältigen Prüfungen ausgesetzt sind. Zuckerkönige auf Java, Reeder, Tabak- und Kautschukmagnaten verlieren im Zweiten Weltkrieg auf den fernöstlichen Besitzungen der Holländer Tradition und Besitz. In diesem fesselnden Roman der Erfolgsautorin Alice Ekert-Rotholz erleben wir ein Stück Überseegeschichte und das Ende eines feudalen Lebensstils.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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