Angebote zu "Besitzers" (2.245 Treffer)

CHATEAU NOAILLAC 2014 - CRU BOURGEOIS
Highlight
16,96 € *
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Das 1982 von Marc Pagès (ebenfalls Besitzer von Château La Tour de By) erworbene Anwesen befindet sich nunmehr unter der Leitung seines Enkels Damien. Dieser Médoc 2014 Cru Bourgeois mit leichter Merlot-Dominanz besticht durch seine überzeugende Komplexität. Mit seiner beerig-fruchtigen Note setzt er raffinierte abwechslungsreiche Aromen frei, die am Gaumen eine außergewöhnliche aromatische Ausdruckskraft entwickeln. Die runde, weiche Substanz und die samtigen Tannine dieses Château Noaillac 2014 sorgen für wahren Hochgenuss!

Anbieter: Vinatis
Stand: 23.02.2020
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Durch Nacht und Wind
15,50 € *
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Der Großherzog von N. ist zutiefst beunruhigt. Er hat einen Brief erhalten, in dem behauptet wird, dass ein Smaragdring, der sich in seinem Besitz befindet, mit einem alten Fluch beladen sey. Dieser soll unfehlbar den Tod seines Besitzers herbeiführen. Goethe und Schiller werden zur Hülfe gerufen ...Anna Amalia, die Mutter von Weimars Regenten Carl August, bittet Goethe und Schiller, den Großherzog, der mit seiner Familie im Lustschloss Belvedere bey Weimar untergebracht ist, aufzusuchen. Sie sollen ihn davon überzeugen, dass die Geschichte mit dem Fluch Unfug sey und er sich keine Sorgen machen müsse. Da der Großherzog sich als höchst unsympathisch erweist, beschließen Goethe und Schiller, ihn in seiner Angst noch zu bestärken. Doch in selbiger Nacht verstirbt der Großherzog. Die Umstände sind der Art, dass weder eine natürliche Todesursache, noch Mord oder Selbstmord in Frage kommen. Eine unmögliche Situation. Goethe und Schiller werden gebeten, die Angelegenheit discret zu untersuchen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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VOLNAY 1ER CRU LES CAILLERETS 2017 - ANCIENNE C...
Bestseller
68,92 € *
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Die Parzelle dieses außergewöhnlichen Premier Cru hat einen besonderen Wert für das Weingut Maison Bouchard Père & Fils, da es sich um die erste Rebe handelt, die 1775 vom Haus erworben wurde. Die Familie Carnot, die damiligen Besitzer, werden immer auf den Flaschen mit dem Vermerk Ancienne Cuvée Carnot ( Ehemalige Cuvee Carnot ) erwähnt. Eine Rotwein Cuvée, die mit einem schönen Abgang beeindruckt und die Aromen von violetten Früchten und Gewürz-Noten offenbart. Die perfekte Harmonie zwischen Struktur und Eleganz wird Liebhaber außergewöhnlicher Weine begeistern.

Anbieter: Vinatis
Stand: 23.02.2020
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Befreiung des Selbst
49,50 € *
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Menschen leben mitten in unserer Gesellschaft und leben als "Besitz" eines "Besitzers". Kinder werden von Geburt an gefoltert und nach den neuesten Erkenntnissen der Mind Control konditioniert. Moderne Sklaverei könnte man es auch nennen, die Vorgehensweise ist aber allenfalls in den "Feinheiten" modern. Nach Berichten Betroffener existieren die agierenden Tätergruppen seit Jahrhunderten und verändern ihre Vorgehensweisen nach den Ergebnissen ihrer Menschenversuche.Wenn ihre Berichte ernst genommen würden, müssten sorgsame Ermittlungen durchgeführt werden mit dem Ergebnis, dass die organisierte Rituelle Gewalt mit dem organisierten Verbrechen, mit Drogen-, Waffen- und Menschenhandel zu tun haben kann und über Kinderpornografie, Kinderprostitution und erzwungene Prostitution Erwachsener bis hin zu Life Morden und Snuff-Videos viel Geld verdient und Macht und Einfluss in unserer Gesellschaft hat - mitten unter uns in einer von uns kaum bis gar nicht wahrgenommenen Parallelwelt, die nicht in einem anderen Land, in einer anderen Stadt, sondern nebenan stattfinden kann.Die drei Autorinnen haben verschiedene Schwerpunkte in ihren therapeutischen Ansätzen erarbeitet, die auf Berichten Betroffener aus verschiedensten Tätergruppierungen basieren. Neben satanistischen Kulten als Ausformungen organisierter Ritueller Gewalt sind es z.B. Betroffene aus Stasi-Zusammenhängen, Kirchenkontexten, christlich-fundamentalistischen Kreisen und neofaschistischen Gruppierungen sowie Rocker-Zusammenhängen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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MAGNUM DOMAINE DE L'AURAGE 2014
Aktuell
81,87 € *
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Die Domaine de l'Aurage ehemals Château Cadet befindet sich im Besitz von Caroline und Louis Mitjavile. Von einer Klassifikation in die angesehene Herkunftsbezeichnung Saint-Emilion Grand Cru ist diese Produktion nicht weit entfernt. Doch die kompromisslosen Winzer ziehen es bei weitem vor, ihren ureigenen Wein herzustellen, ohne sich durch die vorgeschriebenen Rebsorten einschränken zu lassen. Ein ausgesprochen moderner Wein, dessen Entwicklung man genauestens im Auge behalten sollte! An der Nase bietet er ein harmonisches Bouquet von roten Früchten, Brombeeren und schwarzen Oliven. Am Gaumen zeigt sich der Wein ansprechend und ausgewogen mit Jodnoten und seidigen Tanninen. Und geht schließlich in einen langen und frischen Abgang über: ein wahrer Hochgenuss!

Anbieter: Vinatis
Stand: 23.02.2020
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Befreiung des Selbst
50,90 € *
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Menschen leben mitten in unserer Gesellschaft und leben als "Besitz" eines "Besitzers". Kinder werden von Geburt an gefoltert und nach den neuesten Erkenntnissen der Mind Control konditioniert. Moderne Sklaverei könnte man es auch nennen, die Vorgehensweise ist aber allenfalls in den "Feinheiten" modern. Nach Berichten Betroffener existieren die agierenden Tätergruppen seit Jahrhunderten und verändern ihre Vorgehensweisen nach den Ergebnissen ihrer Menschenversuche.Wenn ihre Berichte ernst genommen würden, müssten sorgsame Ermittlungen durchgeführt werden mit dem Ergebnis, dass die organisierte Rituelle Gewalt mit dem organisierten Verbrechen, mit Drogen-, Waffen- und Menschenhandel zu tun haben kann und über Kinderpornografie, Kinderprostitution und erzwungene Prostitution Erwachsener bis hin zu Life Morden und Snuff-Videos viel Geld verdient und Macht und Einfluss in unserer Gesellschaft hat - mitten unter uns in einer von uns kaum bis gar nicht wahrgenommenen Parallelwelt, die nicht in einem anderen Land, in einer anderen Stadt, sondern nebenan stattfinden kann.Die drei Autorinnen haben verschiedene Schwerpunkte in ihren therapeutischen Ansätzen erarbeitet, die auf Berichten Betroffener aus verschiedensten Tätergruppierungen basieren. Neben satanistischen Kulten als Ausformungen organisierter Ritueller Gewalt sind es z.B. Betroffene aus Stasi-Zusammenhängen, Kirchenkontexten, christlich-fundamentalistischen Kreisen und neofaschistischen Gruppierungen sowie Rocker-Zusammenhängen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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CHATEAU FERRAN BLANC 2018
Top-Produkt
20,41 € *
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Das Weingut Château Ferran liegt im Herzen der Herkunftsbezeichnung Pessac-Léognan und ist, seitdem es sich im 18. Jahrhundert im Besitz von Montesquieu befand, mit Weinreben bepflanzt. Bei der Verkostung gibt sich der Wein elegant und komplex mit delikaten Noten. Dieser außergewöhnliche Jahrgang 2018 hat auch uns restlos überzeugt. Es ist diesem Wein gelungen, das Beste aus seinem Terroir herauszuholen, um uns ein intensives Bouquet von schwarzen Kirschen und Heidelbeeren mit leicht mineralischem Touch zu bescheren. Am Gaumen ist er rund und fruchtig mit seidigen Tanninen und die Verkostung setzt sich mit beeindruckender Komplexität im Abgang fort. Dieser Château Ferran ist einfach außergewöhnlich!

Anbieter: Vinatis
Stand: 23.02.2020
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Christine (eBook, ePUB)
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erzählt wird die Geschichte eines Schülers und seiner Liebe und Abhängigkeit zu einem Auto, einem 58er Plymouth Fury. Er nennt es Christine, weil der Vorbesitzer das Auto ebenfalls so genannt hat. Es ist 1978. Arnie Cunningham ist 17 Jahre alt, und in der Schule ein Außenseiter. Sein einziger Freund ist der sportliche und beliebte Dennis. Eines Tages entdeckt Arnie auf einer Wiese ein Autowrack, ein 1958er Plymouth Fury. Gegen Dennis' Rat kauft Arnie den Oldtimer und fängt an, ihn auf einem nahegelegenen Schrottplatz zu restaurieren. Nach Hause darf er den Wagen nicht bringen, da seine Eltern das Projekt ablehnen. Bald merkt Dennis, dass Christine kein normales Auto ist. Die Restauration macht ungewöhnlich schnelle Fortschritte, die mit dem Zeit- und Geldbudget eines Schülers eigentlich nicht zu erreichen sind. Es ist wie Zauberei. Später stellt sich heraus, dass sich das Auto wie von Geisterhand selbst repariert. Arnie gewinnt Selbstvertrauen. Er schafft es sogar, den Jungenschwarm der Schule, Leigh Cabot, als Freundin zu gewinnen. So muss Dennis Guilder erleben, dass er für Arnie nicht mehr so wichtig wie früher ist. Arnie verändert sich weiter, aber zusehends zum Schlechteren. Aus Selbstvertrauen wird Arroganz. Er wird jähzornig, aufbrausend und verhält sich immer mehr wie der erste Besitzer des Plymouths, ein Veteran der US-Army namens Roland D. LeBay, der mittlerweile verstorben ist. Auch Leigh spürt, dass etwas mit Arnie nicht stimmt. Sie vermutet, dass das Auto dahinter steckt und redet im Vertrauen mit Dennis. Zusammen mit ihm versuchen sie Arnies und Christines Geheimnis auf den Grund zu gehen, um so ihren Freund zu retten. Bald merken sie, dass Christine und mit ihr Roland LeBay Arnie in Besitz genommen haben. LeBay scheint in dem Auto zu spuken. Menschen, die ihm gefährlich werden - Zeugen oder eine Jugendbande, die Arnie übelgesinnt ist - tötet LeBay auf brutale Art und Weise, indem er sie mit dem Auto jagt und überrollt. Aber immer, wenn die Polizei Verdacht schöpft, und "Christine" auf Unfallspuren untersucht, findet sie nur einen glänzenden Wagen ohne jeden Kratzer vor, da sich Christine nach jedem Mord selbst ausbeult. LeBay und Christine verführen den jungen Arnie, so dass er sich nur noch in seinem roten Auto wohl fühlt und fast an nichts anderes mehr denken kann. Der Geist von LeBay beginnt, von Arnie Besitz zu ergreifen, so dass Arnie immer deutlichere Züge von LeBay annimmt. Er trägt ein Korsett, ganz wie der Veteran der US-Army. Dennis erfährt von LeBays Bruder mehr über die Vergangenheit des ehemaligen Besitzers von Christine und so wundert es ihn nicht, als Leigh ihm erzählt, Christine wolle sie töten. In der Zeit, in der sie zusammen Nachforschungen betreiben, verlieben sich Dennis und Leigh. Das lassen sich Arnie und Christine nicht gefallen. Schließlich können Dennis Guilder und Leigh Cabot Christine zerstören. Michael, Arnies Vater, wird jedoch von Christine getötet. Regina, seine Mutter, und Arnie selbst sterben bei einem mysteriösen Autounfall. Augenzeugen berichten, dass sie mit einer dritten Person gekämpft haben und Regina - eine eigentlich sichere Autofahrerin - von der Straße abgekommen sei. Dennis und Leigh trennen sich später, bleiben aber in freundlichem Kontakt. Und Christine scheint wieder auferstanden zu sein, denn Dennis berichtet von einem seltsamen Geschehen in einem Autokino.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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CHATEAU FERRAN 2017
Aktuell
23,26 € *
zzgl. 6,00 € Versand

Das Weingut Château Ferran liegt im Herzen der Herkunftsbezeichnung Pessac-Léognan und ist, seitdem es sich im 18. Jahrhundert im Besitz von Montesquieu befand, mit Weinreben bepflanzt. Bei der Verkostung gibt sich der Wein elegant und komplex mit delikaten Noten. Dieser außergewöhnliche Jahrgang 2017 hat auch uns restlos überzeugt. Es ist diesem Wein gelungen, das Beste aus seinem Terroir herauszuholen, um uns ein intensives Bouquet von schwarzen Kirschen und Heidelbeeren mit leicht mineralischem Touch zu bescheren. Am Gaumen ist er rund und fruchtig mit seidigen Tanninen und die Verkostung setzt sich mit beeindruckender Komplexität im Abgang fort. Dieser Château Ferran ist einfach außergewöhnlich!

Anbieter: Vinatis
Stand: 23.02.2020
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Christine (eBook, ePUB)
9,99 € *
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Erzählt wird die Geschichte eines Schülers und seiner Liebe und Abhängigkeit zu einem Auto, einem 58er Plymouth Fury. Er nennt es Christine, weil der Vorbesitzer das Auto ebenfalls so genannt hat. Es ist 1978. Arnie Cunningham ist 17 Jahre alt, und in der Schule ein Außenseiter. Sein einziger Freund ist der sportliche und beliebte Dennis. Eines Tages entdeckt Arnie auf einer Wiese ein Autowrack, ein 1958er Plymouth Fury. Gegen Dennis' Rat kauft Arnie den Oldtimer und fängt an, ihn auf einem nahegelegenen Schrottplatz zu restaurieren. Nach Hause darf er den Wagen nicht bringen, da seine Eltern das Projekt ablehnen. Bald merkt Dennis, dass Christine kein normales Auto ist. Die Restauration macht ungewöhnlich schnelle Fortschritte, die mit dem Zeit- und Geldbudget eines Schülers eigentlich nicht zu erreichen sind. Es ist wie Zauberei. Später stellt sich heraus, dass sich das Auto wie von Geisterhand selbst repariert. Arnie gewinnt Selbstvertrauen. Er schafft es sogar, den Jungenschwarm der Schule, Leigh Cabot, als Freundin zu gewinnen. So muss Dennis Guilder erleben, dass er für Arnie nicht mehr so wichtig wie früher ist. Arnie verändert sich weiter, aber zusehends zum Schlechteren. Aus Selbstvertrauen wird Arroganz. Er wird jähzornig, aufbrausend und verhält sich immer mehr wie der erste Besitzer des Plymouths, ein Veteran der US-Army namens Roland D. LeBay, der mittlerweile verstorben ist. Auch Leigh spürt, dass etwas mit Arnie nicht stimmt. Sie vermutet, dass das Auto dahinter steckt und redet im Vertrauen mit Dennis. Zusammen mit ihm versuchen sie Arnies und Christines Geheimnis auf den Grund zu gehen, um so ihren Freund zu retten. Bald merken sie, dass Christine und mit ihr Roland LeBay Arnie in Besitz genommen haben. LeBay scheint in dem Auto zu spuken. Menschen, die ihm gefährlich werden - Zeugen oder eine Jugendbande, die Arnie übelgesinnt ist - tötet LeBay auf brutale Art und Weise, indem er sie mit dem Auto jagt und überrollt. Aber immer, wenn die Polizei Verdacht schöpft, und "Christine" auf Unfallspuren untersucht, findet sie nur einen glänzenden Wagen ohne jeden Kratzer vor, da sich Christine nach jedem Mord selbst ausbeult. LeBay und Christine verführen den jungen Arnie, so dass er sich nur noch in seinem roten Auto wohl fühlt und fast an nichts anderes mehr denken kann. Der Geist von LeBay beginnt, von Arnie Besitz zu ergreifen, so dass Arnie immer deutlichere Züge von LeBay annimmt. Er trägt ein Korsett, ganz wie der Veteran der US-Army. Dennis erfährt von LeBays Bruder mehr über die Vergangenheit des ehemaligen Besitzers von Christine und so wundert es ihn nicht, als Leigh ihm erzählt, Christine wolle sie töten. In der Zeit, in der sie zusammen Nachforschungen betreiben, verlieben sich Dennis und Leigh. Das lassen sich Arnie und Christine nicht gefallen. Schließlich können Dennis Guilder und Leigh Cabot Christine zerstören. Michael, Arnies Vater, wird jedoch von Christine getötet. Regina, seine Mutter, und Arnie selbst sterben bei einem mysteriösen Autounfall. Augenzeugen berichten, dass sie mit einer dritten Person gekämpft haben und Regina - eine eigentlich sichere Autofahrerin - von der Straße abgekommen sei. Dennis und Leigh trennen sich später, bleiben aber in freundlichem Kontakt. Und Christine scheint wieder auferstanden zu sein, denn Dennis berichtet von einem seltsamen Geschehen in einem Autokino.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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CHATEAU GRAND-PUY-LACOSTE 2015 - 5EME CRU CLASSE
Top-Produkt
79,39 € *
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Besitzer des Weinguts Château Grand-Puy-Lacoste ist die Familie Borie, die zu den besten Produktionen Pauillac 's gehört. Die Weine sind ivinifiziert im kräftigen Stil und haben ein gewisses Lagerpotential, sind perfekte Weine, die im Keller reifen. Der Bordeaux Rotwein ähnelt dem Stil des Nachbar Château's Lynch Bages , welcher beeindruckt und mit regelmässiger Qualität überzeugt. Der Jahrgang 2015 bringt den Reichtum und den Wert dieses wunderbaren Terroirs Pauillac so richtig zum Ausdruck und garantiert eine Genussmoment, der sich lohnt.

Anbieter: Vinatis
Stand: 23.02.2020
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Die Schatzinsel (2 DVDs) (DVD)
7,99 € *
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Teil 1 - Der alte Freibeuter England im Jahr 1758. Im alten Seemannsgasthaus Admiral Benbow verlebt Jim Hawkins als einziges Kind der Wirtsleute seine Jugend. Eines Tages quartiert sich ein sehr sonderbarer alter Seemann ein. Er heißt Bill Bones, lässt sich aber nur mit Kapitän anreden. Seine Kleidung ist abgerissen, sein Auftreten schroff und wortkarg, außer wenn er betrunken ist. Dann erschauern Jim und die anderen Gäste der Wirtschaft bei seinen Geschichten, die entsetzliche Gräueltaten bei Piratenraubzügen beschreiben. Ein Geheimnis umgibt diesen alten Seebären. Er scheint vor irgendetwas große Angst zu haben, auch seine Seekiste hütet er wie einen Schatz. In der darauf folgenden Zeit überstürzen sich dann die Ereignisse. Merkwürdige Gestalten suchen den Admiral Benbow auf. Zunächst ein Mann mit einer verstümmelten Hand, der sich Schwarzer Hund nennt, dann ein blinder Bettler. Beide erkundigen sich nach dem Kapitän. Dieser gibt Jim sein Geheimnis preis. Er, Bill Bones, ist Steuermann bei dem berühmten Piraten Flint gewesen, und die gesamte Mannschaft dieses Halunken ist nun hinter ihm her. Auf seine Seekiste haben sie es abgesehen! Am meisten fürchtet er sich dabei vor dem Einbeinigen, dem Rädelsführer dieser Horde. Als ein Schlaganfall den alten Piraten Bones auf der Stelle tötet, erkennt Jim, dass er sich zusammen mit seiner Mutter in großer Gefahr befindet. Beide fliehen rechtzeitig aus dem Admiral Benbow. Sie belauschen die herannahenden Piraten und hören, dass sich in Bill Bones Seekiste die Karte einer Insel mit allen Angaben, wo Flint seine Schätze vergraben hat, befindet. Kurz entschlossen eilt Jim zum Gasthaus zurück und schnappt den Seeräubern in letzter Sekunde das Päckchen mit der Karte vor der Nase weg. Jims Mutter hat inzwischen im nahe gelegenen Dorf Alarm geschlagen, und die Zollreiter seiner Majestät befinden sich bereits auf dem Weg zum Admiral Benbow. Dort trifft Jim auf Dr. Livesey sowie auf den Gutsherrn Trelawney, den Friedensrichter dieser Region. Beide Herren betrachten die verwüstete Gaststube und rätseln über das Motiv der Piraten, das zu dieser Zerstörung geführt hat. Erst als Jim sein erbeutetes Päckchen offen legt, verstehen sie den Zusammenhang und sind sehr beeindruckt von dem Mut des Jungen. Bei der anschließenden Betrachtung von Flints Schatzkarte mit den detaillierten Angaben zu der Lage der Insel und den Verstecken des Schatzes beschließt der begüterte Trelawney spontan, zusammen mit Jim und Dr. Livesey auf Schatzsuche zu gehen. Teil 2 - Der Schiffskoch In Bristol gelingt es Trelawney nur durch die Hilfe des Besitzers einer bekannten Hafenkneipe ausreichend Seeleute für die Hispaniola zu bekommen. Dieser sehr sympathische glatzköpfige Gastwirt heißt John Silver. Als Vaterlandsheld hat er angeblich im Dienste seiner Majestät ein Bein verloren und ist jetzt von Trelawney ebenfalls für die Fahrt verpflichtet worden, und zwar als Schiffskoch. Auch Jim fasst sofort Vertrauen zu diesem Mann. Es entwickelt sich eine geradezu freundschaftliche Beziehung zwischen den beiden, obwohl Jim bei seiner ersten Begegnung mit Silver in dessen Kneipe Zum Fernrohr unter den Gästen den Schwarzen Hund erkannt hat! Auch stutzt Jim zunächst beim Anblick von Silvers einzigem Bein. Für einen Moment überlegt er, ob Silver vielleicht der Einbeinige sein könnte, der jetzt die Piraten Flints anführt. Aber die gutmütige Art Silvers lässt den Jungen schnell seinen Argwohn vergessen. Dennoch ist die Person John Silvers der Hauptgrund dafür, dass es zwischen Trelawney und dem für die Fahrt angeheuerten Kapitän Alexander Smollett noch vor Auslaufen des Schiffes zu einem handfesten Streit kommt. Smollet schmeckt es gar nicht, dass die Mannschaft nicht von ihm, dem Kapitän, sondern vom Schiffskoch zusammengestellt worden ist. Außerdem findet er es bedenklich, dass er unter geheimer Order segeln soll, aber alle Welt davon weiß, dass es auf Schatzsuche gehen soll. Dr. Livesey gelingt es, zwischen den beiden Streithähnen erfolgreich zu vermitteln. So sticht die Hispaniola am 23. Mai 1758 in See. Die Reise verläuft zunächst ohne nennenswerte Zwischenfälle. Die Zuneigung Jims zu dem immer gutgelaunten Schiffskoch nimmt jeden Tag zu. Ganz anders dagegen entwickelt sich seine Meinung über den Kapitän des Schiffes. Nach Jims Empfinden ist dieser Smollet ein furchtbarer Griesgram. Diese Meinung Jims ändert sich eines Nachts schlagartig, als er zufällig Zeuge eines Gesprächs wird, das Silver mit ein paar Seeleuten an Deck führt. Nach den ersten Worten wird Jim klar, dass Smollets Argwohn der Mannschaft gegenüber berechtigt ist. Schlimmer noch: Fast die gesamte Crew besteht aus ehemaligen Leuten der Bande Flints! Und der sympathische Koch ist niemand anderes als der Einbeinige, vor dem sich Bill Bones so gefürchtet hat! Umgehend berichtet Jim seinen Freunden von der schrecklichen Entdeckung. Das ist die Situation, als man das Ziel der Reise erreicht und die Hispaniola in die Ankerbucht der Schatzinsel einläuft. Teil 3 - Das Blockhaus Beim Anblick der Inselsilhouette geraten alle an Bord aus dem Häuschen. Silver hat alle Mühe, seine Leute im Zaum zu halten. Kapitän Smollett gibt der Mannschaft Landurlaub. Als die Boote ablegen, handelt Jim sehr unüberlegt, als er spontan in ein Boot springt und sich zur Insel rudern lässt. Kaum an Land, läuft er, von Entdeckerlust getrieben, in den tropischen Wald, der gleich hinter dem Strand beginnt. Fasziniert von der fremdartigen Vegetation und dem Tierreichtum der Insel, genießt es Jim, endlich mal wieder allein zu sein. Plötzlich hört er Stimmen. Die eine ist Silvers, der sich mit einem Matrosen im Dickicht unterhält. Es kommt zum Streit, und Jim wird Zeuge, wie Silver eiskalt einen Mord begeht. Panisch läuft der Junge weiter landeinwärts in Richtung des Gebirges der Schatzinsel. Hier stößt er auf einen völlig verwilderten Mann, der einen leicht verstörten Eindruck auf ihn macht. Dieser eigenartige Bursche ist kein Schiffbrüchiger, sondern ein Ausgesetzter. Er heißt Ben Gunn. Von ihm erfährt Jim viel über die Vorgänge aus der Zeit, als Flint seine Schätze auf der Insel vergrub und dabei alle Augenzeugen eigenhändig umbrachte. An Bord der Hispaniola beschließt Dr. Livesey inzwischen, das auf Flints Karte eingezeichnete Blockhaus zu besetzen. So verlassen er, John Trelawney, Kapitän Smollet und ihre Getreuen das Schiff, um das Blockhaus Flints als Festung gegen die Piraten zu nutzen. Ben Gunn hat Jim inzwischen zur Ankerbucht zurückgeführt. Der Junge ist jedoch aufgrund der sichtbar über dem Blockhaus gehissten englischen Flagge davon überzeugt, dass sich seine Freunde nicht mehr an Bord des Schiffes befinden. Und so macht sich Jim auf den Weg in Richtung der Flagge. Doch bevor er seine Freunde tatsächlich dort wieder sieht, muss er den von Silver auf ihn angesetzten Bootsmann Israel Hands abschütteln, der ihm noch weit vor der kleinen Piratenfestung mit einem Messer bewaffnet auflauert. Kaum wieder bei den Seinen aufgenommen, erlebt Jim die nächsten dramatischen Geschehnisse. John Silver erscheint mit weißer Parlamentärsflagge, um zu verhandeln. Aber anstatt auf Vorschläge des ehemaligen Kochs einzugehen, reizt Kapitän Smollet diesen bis zur Weißglut. Er will Silver in den Kampf hetzen, um aus dem strategischen Vorteil der Verschanzung im Blockhaus einen Vorteil zu ziehen. Diese Rechnung geht auf. Die Piraten greifen an und erleiden starke Verluste. Nicht lange nach diesem Gefecht verlässt Dr. Livesey das Lager und verschwindet im Dickicht. Spontan will Jim ihm folgen, gerät dabei jedoch ganz schnell auf andere Wege. Wieder einmal völlig auf sich gestellt, durchstreift er dann den geheimnisvollen Urwald der Insel. Dabei entdeckt er das Versteck eines kleinen, primitiv gebauten Bootes, von dem Ben Gunn erzählt hat. Jim beschließt, seine Erkundungen in den Sümpfen und den Ausläufern der Ankerbucht damit fortzusetzen. Teil 4 - Die Entscheidung Durch die Strömung des Flusses wird Jim zur Hispaniola getrieben. Er klettert an Bord des Schiffes, das sich inzwischen vom Anker losgerissen hat und auf die offene See hinauszutreiben droht. Von Israel Hands, einziger Pirat an Bord und nach Kampf mit einem Matrosen schwer verletzt, meint der Junge keine Gefahr erwarten zu müssen. Ein folgenschwerer Irrtum. Plötzlich steht Hands mit einem Messer in der Hand vor Jim. In diesem Augenblick läuft das treibende Schiff auf Grund. Durch den Ruck des Aufpralls gehen beide Kontrahenten zu Boden. Doch Jim ist schneller wieder auf den Beine und es gelingt ihm, durch einen gezielten Fußtritt Hands ins Meer zu befördern. Zum Blockhaus zurückgekehrt, muss Jim mit Entsetzen feststellen, dass sich die Piraten dieser Behausung bemächtigt haben. Um möglichst unerschrocken zu wirken, macht er ihnen ein Angebot. Er verspricht Silver und seinen Leuten, bei einem eventuellen Gerichtsverfahren für sie als Zeuge zu sprechen, wenn sie ihn jetzt verschonen. Das bringt die Bande so in Rage, dass sie Jim sofort töten wollen. Doch Silver verhindert dies. Er will Jim als Geisel behalten. Die Piraten wollen meutern. Um eine Eskalation zu vermeiden, gibt Silver bekannt, dass er im Besitz von Flints Karte ist. Die Bande johlt vor Begeisterung, doch Jim versteht die Welt nicht mehr. Was ist bloß geschehen? Wo sind seine Freunde? Wie kommt Silver an die Karte? Mit wirren Gedanken im Kopf muss Jim nun am nächsten Morgen mit Silver und den übrigen Piraten zusammen nach Flints vergrabenem Schatz suchen. Nach einer anstrengenden Suche entdecken sie schließlich die Stelle, wo sich der Schatz befinden soll. Doch die Grube ist leer! Die Piraten, die in Silver den Schuldigen für diese Pleite sehen, geraten in furchtbare Wut und wollen auf der Stelle ihren einbeinigen Führer und Jim töten. In diesem Moment fallen Schüsse! Jims Freunde kommen zu Hilfe. Die Piraten ergreifen die Flucht. Ben Gunn hat, wenige Monate bevor die Hispaniola die Insel erreicht hat, den Schatz entdeckt und ihn in seine Höhle geschafft. Nachdem die Hispaniola wieder seeklar gemacht worden ist startet die Heimreise. Niemand versteht, warum Silver mit nach England zurückkehrt, denn dort erwartet ihn der Galgen. Doch während eines Zwischenaufenthalts nutzt Silver die Gunst der Stunde zur Flucht. Als Jim endlich den Admiral Benbow erblicken kann, ist er überglücklich. Gesund und wohlbehalten kann ihn seine Mutter wieder in die Arme schließen. Von dem fürchterlichen Schiffskoch hat man nie mehr etwas gehört. Aber manchmal wird Jim von Alpträumen geplagt, wenn er nachts die Brandung in den Klippen donnern hört und ihm dabei das Lied in Erinnerung kommt, das Bill Bones so oft gesungen hat: "Fünfzehn Mann auf Des toten Manns Kiste". Die Advents-Vierteiler haben längst Kultstatus erreicht - die Veröffentlichung der Doppel-DVD "Die Schatzinsel" im hochwertigen Schuber lässt sicherlich nicht nur Sammlerherzen höher schlagen!Bonusmaterial:DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / SzenenanwahlDarsteller:Alf Marholm, Alois Maria Giani, Anton Reimer, Dante Maggio, Dominique Maurin, Eberhard Mondry, Erich Ebert, Erik Jelde, Ernst Konstantin, François Darbon, Georges Riquier, Guy Saint-Jean, Hellmut Lange, Herbert Weicker, Ilsemarie Schnering, Ivor Dean, Jacques Dacqmine, Jacques Godin, Jacques Monod, Jean Mauvais, Jean Saudray, Klaus Höhne, Klaus Kindler, Kurt E. Ludwig, Leroy Haynes, Lucien Hubert, Michael Ande, Michel Charrel, Niels Clausnitzer, Poldo Bendandi, Roger Lumont, Sylvain Lévignac, Wolfgang Hess

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
CLOS MARSALETTE 2016
Aktuell
30,23 € *
zzgl. 6,00 € Versand

Clos Marsalette liegt in Martillac und befindet sich im Besitz des Grafen Stephan von Neipperg und Didier Miqueu. Das Weingut, das von einer aufmerksamen und konstanten Pflege profitiert, umfasst mittlerweile 12,30 Hektar roter Trauben. Dieser Jahrgang bietet uns eine große Tiefe und Dichte. Mit seiner schönen dunklen Farbe offenbart der Wein Aromen roter Früchte, die durch leichte Gewürz- und Holznoten unterstrichen werden. Der Gaumen bietet ein unglaubliches Volumen, unterstützt von kräftigen und saftigen Tanninen. Der Clos Marsalette 2016 geht anschließend in einen langen, köstlichen und erfrischenden Abgang über Hervorragend!!

Anbieter: Vinatis
Stand: 23.02.2020
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Die Schatzinsel (2 DVDs)
8,99 € *
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Teil 1 - Der alte FreibeuterEngland im Jahr 1758. Im alten Seemannsgasthaus Admiral Benbow verlebt Jim Hawkins als einziges Kind der Wirtsleute seine Jugend. Eines Tages quartiert sich ein sehr sonderbarer alter Seemann ein. Er heißt Bill Bones, lässt sich aber nur mit Kapitän anreden. Seine Kleidung ist abgerissen, sein Auftreten schroff und wortkarg, außer wenn er betrunken ist. Dann erschauern Jim und die anderen Gäste der Wirtschaft bei seinen Geschichten, die entsetzliche Gräueltaten bei Piratenraubzügen beschreiben. Ein Geheimnis umgibt diesen alten Seebären. Er scheint vor irgendetwas große Angst zu haben, auch seine Seekiste hütet er wie einen Schatz. In der darauf folgenden Zeit überstürzen sich dann die Ereignisse. Merkwürdige Gestalten suchen den Admiral Benbow auf. Zunächst ein Mann mit einer verstümmelten Hand, der sich Schwarzer Hund nennt, dann ein blinder Bettler. Beide erkundigen sich nach dem Kapitän. Dieser gibt Jim sein Geheimnis preis. Er, Bill Bones, ist Steuermann bei dem berühmten Piraten Flint gewesen, und die gesamte Mannschaft dieses Halunken ist nun hinter ihm her. Auf seine Seekiste haben sie es abgesehen! Am meisten fürchtet er sich dabei vor dem Einbeinigen, dem Rädelsführer dieser Horde. Als ein Schlaganfall den alten Piraten Bones auf der Stelle tötet, erkennt Jim, dass er sich zusammen mit seiner Mutter in großer Gefahr befindet. Beide fliehen rechtzeitig aus dem Admiral Benbow. Sie belauschen die herannahenden Piraten und hören, dass sich in Bill Bones Seekiste die Karte einer Insel mit allen Angaben, wo Flint seine Schätze vergraben hat, befindet. Kurz entschlossen eilt Jim zum Gasthaus zurück und schnappt den Seeräubern in letzter Sekunde das Päckchen mit der Karte vor der Nase weg. Jims Mutter hat inzwischen im nahe gelegenen Dorf Alarm geschlagen, und die Zollreiter seiner Majestät befinden sich bereits auf dem Weg zum Admiral Benbow. Dort trifft Jim auf Dr. Livesey sowie auf den Gutsherrn Trelawney, den Friedensrichter dieser Region. Beide Herren betrachten die verwüstete Gaststube und rätseln über das Motiv der Piraten, das zu dieser Zerstörung geführt hat. Erst als Jim sein erbeutetes Päckchen offen legt, verstehen sie den Zusammenhang und sind sehr beeindruckt von dem Mut des Jungen. Bei der anschließenden Betrachtung von Flints Schatzkarte mit den detaillierten Angaben zu der Lage der Insel und den Verstecken des Schatzes beschließt der begüterte Trelawney spontan, zusammen mit Jim und Dr. Livesey auf Schatzsuche zu gehen.Teil 2 - Der SchiffskochIn Bristol gelingt es Trelawney nur durch die Hilfe des Besitzers einer bekannten Hafenkneipe ausreichend Seeleute für die Hispaniola zu bekommen. Dieser sehr sympathische glatzköpfige Gastwirt heißt John Silver. Als Vaterlandsheld hat er angeblich im Dienste seiner Majestät ein Bein verloren und ist jetzt von Trelawney ebenfalls für die Fahrt verpflichtet worden, und zwar als Schiffskoch. Auch Jim fasst sofort Vertrauen zu diesem Mann. Es entwickelt sich eine geradezu freundschaftliche Beziehung zwischen den beiden, obwohl Jim bei seiner ersten Begegnung mit Silver in dessen Kneipe Zum Fernrohr unter den Gästen den Schwarzen Hund erkannt hat! Auch stutzt Jim zunächst beim Anblick von Silvers einzigem Bein. Für einen Moment überlegt er, ob Silver vielleicht der Einbeinige sein könnte, der jetzt die Piraten Flints anführt. Aber die gutmütige Art Silvers lässt den Jungen schnell seinen Argwohn vergessen. Dennoch ist die Person John Silvers der Hauptgrund dafür, dass es zwischen Trelawney und dem für die Fahrt angeheuerten Kapitän Alexander Smollett noch vor Auslaufen des Schiffes zu einem handfesten Streit kommt. Smollet schmeckt es gar nicht, dass die Mannschaft nicht von ihm, dem Kapitän, sondern vom Schiffskoch zusammengestellt worden ist. Außerdem findet er es bedenklich, dass er unter geheimer Order segeln soll, aber alle Welt davon weiß, dass es auf Schatzsuche gehen soll. Dr. Livesey gelingt es, zwischen den beiden Streithähnen erfolgreich zu vermitteln. So sticht die Hispaniola am 23. Mai 1758 in See. Die Reise verläuft zunächst ohne nennenswerte Zwischenfälle. Die Zuneigung Jims zu dem immer gutgelaunten Schiffskoch nimmt jeden Tag zu. Ganz anders dagegen entwickelt sich seine Meinung über den Kapitän des Schiffes. Nach Jims Empfinden ist dieser Smollet ein furchtbarer Griesgram. Diese Meinung Jims ändert sich eines Nachts schlagartig, als er zufällig Zeuge eines Gesprächs wird, das Silver mit ein paar Seeleuten an Deck führt. Nach den ersten Worten wird Jim klar, dass Smollets Argwohn der Mannschaft gegenüber berechtigt ist. Schlimmer noch: Fast die gesamte Crew besteht aus ehemaligen Leuten der Bande Flints! Und der sympathische Koch ist niemand anderes als der Einbeinige, vor dem sich Bill Bones so gefürchtet hat! Umgehend berichtet Jim seinen Freunden von der schrecklichen Entdeckung. Das ist die Situation, als man das Ziel der Reise erreicht und die Hispaniola in die Ankerbucht der Schatzinsel einläuft. Teil 3 - Das BlockhausBeim Anblick der Inselsilhouette geraten alle an Bord aus dem Häuschen. Silver hat alle Mühe, seine Leute im Zaum zu halten. Kapitän Smollett gibt der Mannschaft Landurlaub. Als die Boote ablegen, handelt Jim sehr unüberlegt, als er spontan in ein Boot springt und sich zur Insel rudern lässt. Kaum an Land, läuft er, von Entdeckerlust getrieben, in den tropischen Wald, der gleich hinter dem Strand beginnt. Fasziniert von der fremdartigen Vegetation und dem Tierreichtum der Insel, genießt es Jim, endlich mal wieder allein zu sein. Plötzlich hört er Stimmen. Die eine ist Silvers, der sich mit einem Matrosen im Dickicht unterhält. Es kommt zum Streit, und Jim wird Zeuge, wie Silver eiskalt einen Mord begeht. Panisch läuft der Junge weiter landeinwärts in Richtung des Gebirges der Schatzinsel. Hier stößt er auf einen völlig verwilderten Mann, der einen leicht verstörten Eindruck auf ihn macht. Dieser eigenartige Bursche ist kein Schiffbrüchiger, sondern ein Ausgesetzter. Er heißt Ben Gunn. Von ihm erfährt Jim viel über die Vorgänge aus der Zeit, als Flint seine Schätze auf der Insel vergrub und dabei alle Augenzeugen eigenhändig umbrachte. An Bord der Hispaniola beschließt Dr. Livesey inzwischen, das auf Flints Karte eingezeichnete Blockhaus zu besetzen. So verlassen er, John Trelawney, Kapitän Smollet und ihre Getreuen das Schiff, um das Blockhaus Flints als Festung gegen die Piraten zu nutzen. Ben Gunn hat Jim inzwischen zur Ankerbucht zurückgeführt. Der Junge ist jedoch aufgrund der sichtbar über dem Blockhaus gehissten englischen Flagge davon überzeugt, dass sich seine Freunde nicht mehr an Bord des Schiffes befinden. Und so macht sich Jim auf den Weg in Richtung der Flagge. Doch bevor er seine Freunde tatsächlich dort wieder sieht, muss er den von Silver auf ihn angesetzten Bootsmann Israel Hands abschütteln, der ihm noch weit vor der kleinen Piratenfestung mit einem Messer bewaffnet auflauert. Kaum wieder bei den Seinen aufgenommen, erlebt Jim die nächsten dramatischen Geschehnisse. John Silver erscheint mit weißer Parlamentärsflagge, um zu verhandeln. Aber anstatt auf Vorschläge des ehemaligen Kochs einzugehen, reizt Kapitän Smollet diesen bis zur Weißglut. Er will Silver in den Kampf hetzen, um aus dem strategischen Vorteil der Verschanzung im Blockhaus einen Vorteil zu ziehen. Diese Rechnung geht auf. Die Piraten greifen an und erleiden starke Verluste. Nicht lange nach diesem Gefecht verlässt Dr. Livesey das Lager und verschwindet im Dickicht. Spontan will Jim ihm folgen, gerät dabei jedoch ganz schnell auf andere Wege. Wieder einmal völlig auf sich gestellt, durchstreift er dann den geheimnisvollen Urwald der Insel. Dabei entdeckt er das Versteck eines kleinen, primitiv gebauten Bootes, von dem Ben Gunn erzählt hat. Jim beschließt, seine Erkundungen in den Sümpfen und den Ausläufern der Ankerbucht damit fortzusetzen.Teil 4 - Die EntscheidungDurch die Strömung des Flusses wird Jim zur Hispaniola getrieben. Er klettert an Bord des Schiffes, das sich inzwischen vom Anker losgerissen hat und auf die offene See hinauszutreiben droht. Von Israel Hands, einziger Pirat an Bord und nach Kampf mit einem Matrosen schwer verletzt, meint der Junge keine Gefahr erwarten zu müssen. Ein folgenschwerer Irrtum. Plötzlich steht Hands mit einem Messer in der Hand vor Jim. In diesem Augenblick läuft das treibende Schiff auf Grund. Durch den Ruck des Aufpralls gehen beide Kontrahenten zu Boden. Doch Jim ist schneller wieder auf den Beine und es gelingt ihm, durch einen gezielten Fußtritt Hands ins Meer zu befördern. Zum Blockhaus zurückgekehrt, muss Jim mit Entsetzen feststellen, dass sich die Piraten dieser Behausung bemächtigt haben. Um möglichst unerschrocken zu wirken, macht er ihnen ein Angebot. Er verspricht Silver und seinen Leuten, bei einem eventuellen Gerichtsverfahren für sie als Zeuge zu sprechen, wenn sie ihn jetzt verschonen. Das bringt die Bande so in Rage, dass sie Jim sofort töten wollen. Doch Silver verhindert dies. Er will Jim als Geisel behalten. Die Piraten wollen meutern. Um eine Eskalation zu vermeiden, gibt Silver bekannt, dass er im Besitz von Flints Karte ist. Die Bande johlt vor Begeisterung, doch Jim versteht die Welt nicht mehr. Was ist bloß geschehen? Wo sind seine Freunde? Wie kommt Silver an die Karte? Mit wirren Gedanken im Kopf muss Jim nun am nächsten Morgen mit Silver und den übrigen Piraten zusammen nach Flints vergrabenem Schatz suchen. Nach einer anstrengenden Suche entdecken sie schließlich die Stelle, wo sich der Schatz befinden soll. Doch die Grube ist leer! Die Piraten, die in Silver den Schuldigen für diese Pleite sehen, geraten in furchtbare Wut und wollen auf der Stelle ihren einbeinigen Führer und Jim töten. In diesem Moment fallen Schüsse! Jims Freunde kommen zu Hilfe. Die Piraten ergreifen die Flucht. Ben Gunn hat, wenige Monate bevor die Hispaniola die Insel erreicht hat, den Schatz entdeckt und ihn in seine Höhle geschafft. Nachdem die Hispaniola wieder seeklar gemacht worden ist startet die Heimreise. Niemand versteht, warum Silver mit nach England zurückkehrt, denn dort erwartet ihn der Galgen. Doch während eines Zwischenaufenthalts nutzt Silver die Gunst der Stunde zur Flucht. Als Jim endlich den Admiral Benbow erblicken kann, ist er überglücklich. Gesund und wohlbehalten kann ihn seine Mutter wieder in die Arme schließen. Von dem fürchterlichen Schiffskoch hat man nie mehr etwas gehört. Aber manchmal wird Jim von Alpträumen geplagt, wenn er nachts die Brandung in den Klippen donnern hört und ihm dabei das Lied in Erinnerung kommt, das Bill Bones so oft gesungen hat: "Fünfzehn Mann auf Des toten Manns Kiste".Die Advents-Vierteiler haben längst Kultstatus erreicht - die Veröffentlichung der Doppel-DVD "Die Schatzinsel" im hochwertigen Schuber lässt sicherlich nicht nur Sammlerherzen höher schlagen!

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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CHATEAU PETIT VILLAGE 2014
Beliebt
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Am höchsten Punkt des Gravesplateaus, das das Herzstück der Herkunftsbezeichnung Pomerol bildet, befindet sich das Weingut Château Petit-Village. Mittlerweile tragen die umfangreichen Umstrukturierungsmaßnahmen des Weingutes sowie die Renovierung der Cuverie und der Weinlager ihre Früchte. Die Weine aus dem Hause Château Petit-Village sind geschmeidig, kraftvoll und harmonisch: Sie besitzen den Reichtum und die unvergleichliche Finesse großer Pomerol-Weine. Ein abgerundeter, eleganter und exquisiter Wein!

Anbieter: Vinatis
Stand: 23.02.2020
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Die Schatzinsel (2 DVDs)
8,99 € *
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Teil 1 - Der alte FreibeuterEngland im Jahr 1758. Im alten Seemannsgasthaus Admiral Benbow verlebt Jim Hawkins als einziges Kind der Wirtsleute seine Jugend. Eines Tages quartiert sich ein sehr sonderbarer alter Seemann ein. Er heißt Bill Bones, lässt sich aber nur mit Kapitän anreden. Seine Kleidung ist abgerissen, sein Auftreten schroff und wortkarg, außer wenn er betrunken ist. Dann erschauern Jim und die anderen Gäste der Wirtschaft bei seinen Geschichten, die entsetzliche Gräueltaten bei Piratenraubzügen beschreiben. Ein Geheimnis umgibt diesen alten Seebären. Er scheint vor irgendetwas große Angst zu haben, auch seine Seekiste hütet er wie einen Schatz. In der darauf folgenden Zeit überstürzen sich dann die Ereignisse. Merkwürdige Gestalten suchen den Admiral Benbow auf. Zunächst ein Mann mit einer verstümmelten Hand, der sich Schwarzer Hund nennt, dann ein blinder Bettler. Beide erkundigen sich nach dem Kapitän. Dieser gibt Jim sein Geheimnis preis. Er, Bill Bones, ist Steuermann bei dem berühmten Piraten Flint gewesen, und die gesamte Mannschaft dieses Halunken ist nun hinter ihm her. Auf seine Seekiste haben sie es abgesehen! Am meisten fürchtet er sich dabei vor dem Einbeinigen, dem Rädelsführer dieser Horde. Als ein Schlaganfall den alten Piraten Bones auf der Stelle tötet, erkennt Jim, dass er sich zusammen mit seiner Mutter in großer Gefahr befindet. Beide fliehen rechtzeitig aus dem Admiral Benbow. Sie belauschen die herannahenden Piraten und hören, dass sich in Bill Bones Seekiste die Karte einer Insel mit allen Angaben, wo Flint seine Schätze vergraben hat, befindet. Kurz entschlossen eilt Jim zum Gasthaus zurück und schnappt den Seeräubern in letzter Sekunde das Päckchen mit der Karte vor der Nase weg. Jims Mutter hat inzwischen im nahe gelegenen Dorf Alarm geschlagen, und die Zollreiter seiner Majestät befinden sich bereits auf dem Weg zum Admiral Benbow. Dort trifft Jim auf Dr. Livesey sowie auf den Gutsherrn Trelawney, den Friedensrichter dieser Region. Beide Herren betrachten die verwüstete Gaststube und rätseln über das Motiv der Piraten, das zu dieser Zerstörung geführt hat. Erst als Jim sein erbeutetes Päckchen offen legt, verstehen sie den Zusammenhang und sind sehr beeindruckt von dem Mut des Jungen. Bei der anschließenden Betrachtung von Flints Schatzkarte mit den detaillierten Angaben zu der Lage der Insel und den Verstecken des Schatzes beschließt der begüterte Trelawney spontan, zusammen mit Jim und Dr. Livesey auf Schatzsuche zu gehen.Teil 2 - Der SchiffskochIn Bristol gelingt es Trelawney nur durch die Hilfe des Besitzers einer bekannten Hafenkneipe ausreichend Seeleute für die Hispaniola zu bekommen. Dieser sehr sympathische glatzköpfige Gastwirt heißt John Silver. Als Vaterlandsheld hat er angeblich im Dienste seiner Majestät ein Bein verloren und ist jetzt von Trelawney ebenfalls für die Fahrt verpflichtet worden, und zwar als Schiffskoch. Auch Jim fasst sofort Vertrauen zu diesem Mann. Es entwickelt sich eine geradezu freundschaftliche Beziehung zwischen den beiden, obwohl Jim bei seiner ersten Begegnung mit Silver in dessen Kneipe Zum Fernrohr unter den Gästen den Schwarzen Hund erkannt hat! Auch stutzt Jim zunächst beim Anblick von Silvers einzigem Bein. Für einen Moment überlegt er, ob Silver vielleicht der Einbeinige sein könnte, der jetzt die Piraten Flints anführt. Aber die gutmütige Art Silvers lässt den Jungen schnell seinen Argwohn vergessen. Dennoch ist die Person John Silvers der Hauptgrund dafür, dass es zwischen Trelawney und dem für die Fahrt angeheuerten Kapitän Alexander Smollett noch vor Auslaufen des Schiffes zu einem handfesten Streit kommt. Smollet schmeckt es gar nicht, dass die Mannschaft nicht von ihm, dem Kapitän, sondern vom Schiffskoch zusammengestellt worden ist. Außerdem findet er es bedenklich, dass er unter geheimer Order segeln soll, aber alle Welt davon weiß, dass es auf Schatzsuche gehen soll. Dr. Livesey gelingt es, zwischen den beiden Streithähnen erfolgreich zu vermitteln. So sticht die Hispaniola am 23. Mai 1758 in See. Die Reise verläuft zunächst ohne nennenswerte Zwischenfälle. Die Zuneigung Jims zu dem immer gutgelaunten Schiffskoch nimmt jeden Tag zu. Ganz anders dagegen entwickelt sich seine Meinung über den Kapitän des Schiffes. Nach Jims Empfinden ist dieser Smollet ein furchtbarer Griesgram. Diese Meinung Jims ändert sich eines Nachts schlagartig, als er zufällig Zeuge eines Gesprächs wird, das Silver mit ein paar Seeleuten an Deck führt. Nach den ersten Worten wird Jim klar, dass Smollets Argwohn der Mannschaft gegenüber berechtigt ist. Schlimmer noch: Fast die gesamte Crew besteht aus ehemaligen Leuten der Bande Flints! Und der sympathische Koch ist niemand anderes als der Einbeinige, vor dem sich Bill Bones so gefürchtet hat! Umgehend berichtet Jim seinen Freunden von der schrecklichen Entdeckung. Das ist die Situation, als man das Ziel der Reise erreicht und die Hispaniola in die Ankerbucht der Schatzinsel einläuft. Teil 3 - Das BlockhausBeim Anblick der Inselsilhouette geraten alle an Bord aus dem Häuschen. Silver hat alle Mühe, seine Leute im Zaum zu halten. Kapitän Smollett gibt der Mannschaft Landurlaub. Als die Boote ablegen, handelt Jim sehr unüberlegt, als er spontan in ein Boot springt und sich zur Insel rudern lässt. Kaum an Land, läuft er, von Entdeckerlust getrieben, in den tropischen Wald, der gleich hinter dem Strand beginnt. Fasziniert von der fremdartigen Vegetation und dem Tierreichtum der Insel, genießt es Jim, endlich mal wieder allein zu sein. Plötzlich hört er Stimmen. Die eine ist Silvers, der sich mit einem Matrosen im Dickicht unterhält. Es kommt zum Streit, und Jim wird Zeuge, wie Silver eiskalt einen Mord begeht. Panisch läuft der Junge weiter landeinwärts in Richtung des Gebirges der Schatzinsel. Hier stößt er auf einen völlig verwilderten Mann, der einen leicht verstörten Eindruck auf ihn macht. Dieser eigenartige Bursche ist kein Schiffbrüchiger, sondern ein Ausgesetzter. Er heißt Ben Gunn. Von ihm erfährt Jim viel über die Vorgänge aus der Zeit, als Flint seine Schätze auf der Insel vergrub und dabei alle Augenzeugen eigenhändig umbrachte. An Bord der Hispaniola beschließt Dr. Livesey inzwischen, das auf Flints Karte eingezeichnete Blockhaus zu besetzen. So verlassen er, John Trelawney, Kapitän Smollet und ihre Getreuen das Schiff, um das Blockhaus Flints als Festung gegen die Piraten zu nutzen. Ben Gunn hat Jim inzwischen zur Ankerbucht zurückgeführt. Der Junge ist jedoch aufgrund der sichtbar über dem Blockhaus gehissten englischen Flagge davon überzeugt, dass sich seine Freunde nicht mehr an Bord des Schiffes befinden. Und so macht sich Jim auf den Weg in Richtung der Flagge. Doch bevor er seine Freunde tatsächlich dort wieder sieht, muss er den von Silver auf ihn angesetzten Bootsmann Israel Hands abschütteln, der ihm noch weit vor der kleinen Piratenfestung mit einem Messer bewaffnet auflauert. Kaum wieder bei den Seinen aufgenommen, erlebt Jim die nächsten dramatischen Geschehnisse. John Silver erscheint mit weißer Parlamentärsflagge, um zu verhandeln. Aber anstatt auf Vorschläge des ehemaligen Kochs einzugehen, reizt Kapitän Smollet diesen bis zur Weißglut. Er will Silver in den Kampf hetzen, um aus dem strategischen Vorteil der Verschanzung im Blockhaus einen Vorteil zu ziehen. Diese Rechnung geht auf. Die Piraten greifen an und erleiden starke Verluste. Nicht lange nach diesem Gefecht verlässt Dr. Livesey das Lager und verschwindet im Dickicht. Spontan will Jim ihm folgen, gerät dabei jedoch ganz schnell auf andere Wege. Wieder einmal völlig auf sich gestellt, durchstreift er dann den geheimnisvollen Urwald der Insel. Dabei entdeckt er das Versteck eines kleinen, primitiv gebauten Bootes, von dem Ben Gunn erzählt hat. Jim beschließt, seine Erkundungen in den Sümpfen und den Ausläufern der Ankerbucht damit fortzusetzen.Teil 4 - Die EntscheidungDurch die Strömung des Flusses wird Jim zur Hispaniola getrieben. Er klettert an Bord des Schiffes, das sich inzwischen vom Anker losgerissen hat und auf die offene See hinauszutreiben droht. Von Israel Hands, einziger Pirat an Bord und nach Kampf mit einem Matrosen schwer verletzt, meint der Junge keine Gefahr erwarten zu müssen. Ein folgenschwerer Irrtum. Plötzlich steht Hands mit einem Messer in der Hand vor Jim. In diesem Augenblick läuft das treibende Schiff auf Grund. Durch den Ruck des Aufpralls gehen beide Kontrahenten zu Boden. Doch Jim ist schneller wieder auf den Beine und es gelingt ihm, durch einen gezielten Fußtritt Hands ins Meer zu befördern. Zum Blockhaus zurückgekehrt, muss Jim mit Entsetzen feststellen, dass sich die Piraten dieser Behausung bemächtigt haben. Um möglichst unerschrocken zu wirken, macht er ihnen ein Angebot. Er verspricht Silver und seinen Leuten, bei einem eventuellen Gerichtsverfahren für sie als Zeuge zu sprechen, wenn sie ihn jetzt verschonen. Das bringt die Bande so in Rage, dass sie Jim sofort töten wollen. Doch Silver verhindert dies. Er will Jim als Geisel behalten. Die Piraten wollen meutern. Um eine Eskalation zu vermeiden, gibt Silver bekannt, dass er im Besitz von Flints Karte ist. Die Bande johlt vor Begeisterung, doch Jim versteht die Welt nicht mehr. Was ist bloß geschehen? Wo sind seine Freunde? Wie kommt Silver an die Karte? Mit wirren Gedanken im Kopf muss Jim nun am nächsten Morgen mit Silver und den übrigen Piraten zusammen nach Flints vergrabenem Schatz suchen. Nach einer anstrengenden Suche entdecken sie schließlich die Stelle, wo sich der Schatz befinden soll. Doch die Grube ist leer! Die Piraten, die in Silver den Schuldigen für diese Pleite sehen, geraten in furchtbare Wut und wollen auf der Stelle ihren einbeinigen Führer und Jim töten. In diesem Moment fallen Schüsse! Jims Freunde kommen zu Hilfe. Die Piraten ergreifen die Flucht. Ben Gunn hat, wenige Monate bevor die Hispaniola die Insel erreicht hat, den Schatz entdeckt und ihn in seine Höhle geschafft. Nachdem die Hispaniola wieder seeklar gemacht worden ist startet die Heimreise. Niemand versteht, warum Silver mit nach England zurückkehrt, denn dort erwartet ihn der Galgen. Doch während eines Zwischenaufenthalts nutzt Silver die Gunst der Stunde zur Flucht. Als Jim endlich den Admiral Benbow erblicken kann, ist er überglücklich. Gesund und wohlbehalten kann ihn seine Mutter wieder in die Arme schließen. Von dem fürchterlichen Schiffskoch hat man nie mehr etwas gehört. Aber manchmal wird Jim von Alpträumen geplagt, wenn er nachts die Brandung in den Klippen donnern hört und ihm dabei das Lied in Erinnerung kommt, das Bill Bones so oft gesungen hat: "Fünfzehn Mann auf Des toten Manns Kiste".Die Advents-Vierteiler haben längst Kultstatus erreicht - die Veröffentlichung der Doppel-DVD "Die Schatzinsel" im hochwertigen Schuber lässt sicherlich nicht nur Sammlerherzen höher schlagen!

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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LES HAUTS DE JULIEN 2016 - FAMILLE PERRIN
Unser Tipp
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Die Rebparzellen Les Hauts de Julien bestehen aus sehr alten Weinstöcken (ca. 90 Jahre alt), die Mitte Oktober geerntet werden und eine Assemblage von Grenache und Syrah voller Reife liefern.Die Söhne der Famille Perrin sind eine wichtige Referenz im Rhônetal und besitzen einen der berühmtesten Weinberge.Vinsobres ist zweifellos einer der schönsten Crus des südlichen Rhônetals und dank des optimalen Klimas dieser Parzellenauswahl im nördlichen Teil der südlichen Rhône wird er Sie garantiert nicht enttäuschen.Lassen Sie sich von dieser Cuvée Parcellaire Vieilles Vignes verführen.

Anbieter: Vinatis
Stand: 23.02.2020
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Adelssitz Ahlen
39,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Der Adelssitz Ahlen ist ein abgegangener Adelssitz vier Kilometer südöstlich von Uttenweiler-Ahlen im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg. Ein Rittergut (lat. praedium nobilium sive equestrium) war ein Landgut mit dessen Besitz durch Gesetz oder Gewohnheitsrecht gewisse Vorrechte des Besitzers, insbesondere Steuerbefreiungen und die Landtagsfähigkeit verbunden war. Der Anfang des 12. Jahrhunderts erwähnte Adelssitz wurde vermutlich von den Herren von Ahlen erbaut und war später im Besitz des Spitals Biberach. Von den ehemaligen Adelssitz ist nichts mehr erhalten.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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CROZES HERMITAGE - PREMIER REGARD 2016 - DOMAIN...
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Im Jahr 2010 haben sich ein junges Paar und ein guter Freund auf dieses großartige Abenteuer eingelassen ... Und das mit vollem Erfolg! Eine kleine Produktion, aber Weine, die eine hohe Aussagekraft besitzen! Diese Cuvée Premier Regard ist eindeutig die Galionsfigur des Hauses! Ein Wein mit großem Charakter, typisch für die Herkunftsbezeichnung, der alle Vorteile eines perfekt gelungenen Crozes in sich vereint! Eine cremige und sanfte Textur, intensive Fruchtigkeit am Gaumen von Anfang an, während seine schöne Finesse und seine ausgezeichnete Struktur voll erhalten bleiben. Der Abgang ist samtig und erinnert an Aromen von dunkler Schokolade oder frisch gebrühtem Espresso Vorsicht, er besitzt ein hohes Suchtpotenzial!

Anbieter: Vinatis
Stand: 23.02.2020
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