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"Für wohlthätige Anstalten aller Art"
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200 Jahre Klosterkammer Hannover - die Geschichte einer Institution.Seit ihrer Gründung im Jahre 1818 durch den späteren König Georg IV. verwaltet die heutige Klosterkammer Hannover den Besitz zahlreicher niedersächsischer Klöster. Durch die Säkularisierung vieler Klosteranlagen in Folge der Reformation fielen nicht nur deren Vermögen, sondern auch umfangreiche Ländereien und zahlreiche historische Gebäude in den Besitz des Landesherren. Besonders die Säkularisierung der geistlichen Territorien Osnabrück und Hildesheim brachten einen enormen Vermögenszuwachs.Daher zählen zu den Aufgaben der modernen Klosterkammer neben der Bewirtschaftung vor allem Pflege und Erhalt von über 26.000 Hektar Wald, 800 Baudenkmälern und 12.000 Kunstobjekten.Zum zweihundertjährigen Jubiläum der Klosterkammer vereinigt der Band 13 Beiträge zu Vorgeschichte, Gründung und Umgang mit säkularisiertem Kirchengut sowie zur Baugeschichte oder dem geistlichen Leben in den weiterhin bewohnten Stiften.Betrachtet werden die wirtschaftliche, organisatorische und personelle Entwicklung der Klosterkammer bis in die Weimarer Zeit sowie das ökonomische Handeln im Kontext ihres Stiftungsauftrags. Zusätzlich werden Vergleiche mit anderen Institutionen des nord- und südwestdeutschen Raums angestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Wibbelt, A: Liebes Schwesterchen!
18,90 CHF *
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Als Schüler am Gymnasium Carolinum hatte Augustin Wibbelt schon früh das Elternhaus in Vorhelm verlassen und ein Zimmer in Osnabrück bezogen. Daheim verband ihn eine besonders innige Beziehung mit seiner Schwester Elisabeth (1856–1911), mit der er dann in regem Briefwechsel stand. Viele dieser Briefe aus Schüler- und Studententagen befinden sich im „Wibbelt-Schränkchen“ im Besitz von Rainer Schepper, der diese Jugendbriefe jetzt in Buchform vorlegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Möglichkeiten und Grenzen des Völkerrechts
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Friederich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Kommunikation, Reflexion, Aktion. Europäische Öffentlichkeit und Regierungshandeln an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Menschengedenken wird über Krieg und Frieden diskutiert. Mit den Staatstheoretikern der Moderne erhält die Debatte einen Aufschwung. Erstmals wird über das Völkerrecht beim Frieden von Münster und Osnabrück verhandelt, nachdem Hugo Grotius mit seinem Werk 'De jure belli ac pacis' den Zeitgeist prägte. Im 18. Jahrhundert, die Gruppe von international agierenden Universalgelehrten mit bürgerlichen Wurzeln wird immer grösser, erreichen die Ideale der Aufklärung die politischen Entscheidungen. Auf den Haager Friedenskonferenzen werden die Ideale der Aufklärung, auf die sich die pazifistische Bewegung beruften, erstmals akzeptiert. Denn sie werden in völkerrechtliche Dokumente aufgenommen. Damit zeigt die nichtstaatliche pazifistische Bewegung, dass es möglich ist, die Ideale der Aufklärung in die Politik aufzunehmen. Die herrschende Klasse auf der ganzen Welt hatte bis dahin immer nur Argumente geliefert, warum dies nicht möglich sei. Beispiel Friedrich II. von Preussen: In seiner Jugend beschäftigte er sich zum Ärger des Vaters mit musischen Dingen, wie Flötenspielen und Dichtkunst, und stand in Kontakt mit französischen Philosophen. Er schrieb sogar eine politische Abhandlung über Machiavelli, in der Friederich Machiavellis Argumente in der Tradition der Aufklärung stark kritisierte und ablehnte. 1740 starb der österreichische Kaiser Karl IV. Vor seinem Tod konnte er die europäischen Mächte dazu verpflichten, die Unantastbarkeit der österreichischen Besitzungen auch unter seiner Nachfolgerin Maria Theresia anzuerkennen. Weder die Unterschrift, noch der aufklärerische Appell gegen Machiavelli, noch die freundschaftlichen Beziehungen zu Maria Theresia hielten Friedrich II. davon ab, die österreichische Region Schlesien in preussischen Besitz zu nehmen (vgl. Craig, George 1984: 33 - siehe auch Lit.verz.). Aus dem Beispiel ergibt sich die Motivation, diese Arbeit zu verfassen: Der Widerspruch zwischen den eigenen Idealen und der Realität der Politik zerreibt auch heute noch viele Staatsmänner. Umso interessanter, dass früher die Kluft zwischen Idealen und Politik noch grösser war, weil der Krieg als legitimes Mittel der Politik galt. Die Haager Friedenskonferenzen liefern für diesen Analyseschwerpunkt ein gutes Beispiel. Das Ziel der Arbeit wird sein, diese Kluft herauszuarbeiten. Dabei wird sich zeigen, welche Möglichkeiten das Völkerrecht hat. Bleibt es bei Heucheleien zur Friedensliebe oder lassen sich Erfolge in der internationalen Kooperation finden?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Wibbelt, A: Liebes Schwesterchen!
15,30 € *
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Als Schüler am Gymnasium Carolinum hatte Augustin Wibbelt schon früh das Elternhaus in Vorhelm verlassen und ein Zimmer in Osnabrück bezogen. Daheim verband ihn eine besonders innige Beziehung mit seiner Schwester Elisabeth (1856–1911), mit der er dann in regem Briefwechsel stand. Viele dieser Briefe aus Schüler- und Studententagen befinden sich im „Wibbelt-Schränkchen“ im Besitz von Rainer Schepper, der diese Jugendbriefe jetzt in Buchform vorlegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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Möglichkeiten und Grenzen des Völkerrechts
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Friederich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Kommunikation, Reflexion, Aktion. Europäische Öffentlichkeit und Regierungshandeln an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Menschengedenken wird über Krieg und Frieden diskutiert. Mit den Staatstheoretikern der Moderne erhält die Debatte einen Aufschwung. Erstmals wird über das Völkerrecht beim Frieden von Münster und Osnabrück verhandelt, nachdem Hugo Grotius mit seinem Werk 'De jure belli ac pacis' den Zeitgeist prägte. Im 18. Jahrhundert, die Gruppe von international agierenden Universalgelehrten mit bürgerlichen Wurzeln wird immer größer, erreichen die Ideale der Aufklärung die politischen Entscheidungen. Auf den Haager Friedenskonferenzen werden die Ideale der Aufklärung, auf die sich die pazifistische Bewegung beruften, erstmals akzeptiert. Denn sie werden in völkerrechtliche Dokumente aufgenommen. Damit zeigt die nichtstaatliche pazifistische Bewegung, dass es möglich ist, die Ideale der Aufklärung in die Politik aufzunehmen. Die herrschende Klasse auf der ganzen Welt hatte bis dahin immer nur Argumente geliefert, warum dies nicht möglich sei. Beispiel Friedrich II. von Preußen: In seiner Jugend beschäftigte er sich zum Ärger des Vaters mit musischen Dingen, wie Flötenspielen und Dichtkunst, und stand in Kontakt mit französischen Philosophen. Er schrieb sogar eine politische Abhandlung über Machiavelli, in der Friederich Machiavellis Argumente in der Tradition der Aufklärung stark kritisierte und ablehnte. 1740 starb der österreichische Kaiser Karl IV. Vor seinem Tod konnte er die europäischen Mächte dazu verpflichten, die Unantastbarkeit der österreichischen Besitzungen auch unter seiner Nachfolgerin Maria Theresia anzuerkennen. Weder die Unterschrift, noch der aufklärerische Appell gegen Machiavelli, noch die freundschaftlichen Beziehungen zu Maria Theresia hielten Friedrich II. davon ab, die österreichische Region Schlesien in preußischen Besitz zu nehmen (vgl. Craig, George 1984: 33 - siehe auch Lit.verz.). Aus dem Beispiel ergibt sich die Motivation, diese Arbeit zu verfassen: Der Widerspruch zwischen den eigenen Idealen und der Realität der Politik zerreibt auch heute noch viele Staatsmänner. Umso interessanter, dass früher die Kluft zwischen Idealen und Politik noch größer war, weil der Krieg als legitimes Mittel der Politik galt. Die Haager Friedenskonferenzen liefern für diesen Analyseschwerpunkt ein gutes Beispiel. Das Ziel der Arbeit wird sein, diese Kluft herauszuarbeiten. Dabei wird sich zeigen, welche Möglichkeiten das Völkerrecht hat. Bleibt es bei Heucheleien zur Friedensliebe oder lassen sich Erfolge in der internationalen Kooperation finden?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 19.02.2020
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